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Drei Gründe, warum du als Blogger regelmäßig laufen solltest!

Drei Gründe, warum du als Blogger regelmäßig laufen solltest!

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Da Corporate Blogging in mehr als drei viertel aller Fälle sehr viel Ausdauer benötigt, gilt es, umso rascher mit der Eigenschaft Ausdauer umgehen zu können. Doch wie lernt man Ausdauer, schließlich ist doch irgendwann einmal der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter machen sollte. Oder?

Wir erzählen euch hier unsere Erfahrungen, unsere Wins und unsere Fails im Bezug auf das Corporate Blogging. Betrachtet unseren Blog bitte als Erfahrungs- und Ideen-Supermarkt. Nehmt euch die Tipps, die ihr am besten findet, heraus und teilt im Gegenzug eure Erfahrungen mit uns. Wir würden uns tierisch freuen, wenn ihr ähnliche Erfahrungen, absolut andere Erfahrungen oder andere Lösungsstrategien mit uns teilen würdet.

 

Wann sollte man als Blogger zwischen Unvernunft und Ausdauer differenzieren?

Wann macht ein Blog keinen Sinn mehr, wann ist es persönliche Liebhaberei und wann beginnt es, persönlich unangenehm zu werden?

Wir selbst bloggen bereits seit dem Jahr 2013/2014 und es macht uns tierisch Freude, einen Teil unserer Erfahrung mit unserer Community teilen zu dürfen. Affiliate Links hin oder her, es kommt und kam bisher immer etwas zurück. Unsere Erfahrung hat gezeigt, man sollte zuerst geben, bevor man daran denkt, nehmen zu können.

Wir glauben, die Zahlen und Fakten eines Blogs geben oft deutlich Aufschluss darüber, ob man einerseits seine Blogging Hausaufgaben gemacht hat und andererseits, ob es eine Zielgruppe für sein Thema gibt und der Blog auch stark frequentiert ist.

Gerne stehen wir auch hier als Sparringpartner zur Seite, wenn man sich unsicher ist, ob denn der Blog wirklich das Richtige ist oder, ob man eventuell den Kurs ändern sollte.

Warum es für uns so wichtig war, mit der Veröffentlichung des eigenen Blogs auch laufen zu gehen, zeigen wir euch im nächsten Absatz.

 

Die drei Gründe, die so wichtig sind, mit dem Launch deines Blogs die Sportart Laufen für dich zu gewinnen.

Alles, nur nicht laufen! Warum gerade laufen, kann es nicht Rad fahren sein? Ich bin dafür nicht gemacht. Ich schade damit meinen Gelenken zu sehr. Ich habe dafür die Zeit nicht. Dort, wo ich wohne, gibt es keine schönen Laufstrecken. Dort, wo ich wohne, gibt es kein Fitnesscenter. Ich möchte nicht ins Fitnesscenter.

Kennst du diese Ausreden oder hast sie selbst schon einmal gehört?

Ja, auch für uns war der Anfang hart. Sogar sehr hart, wenn wir genauer zurückblicken.

Jetzt können wir gar nicht mehr ohne und trainieren bereits für verschiedenste Marathonläufe.

Hier unsere drei wichtigsten Gründe, weshalb wir denken, dass die Sportart Laufen und das Blogging unbedingt parallel zu absolvieren sind.

 

Grund 1 – Lerne deine Grenzen kennen!

Ich kann nicht mehr, ist keine Option. Bzw. war es für uns keine Option. Wenn du Anfänger bist, stecke dir am Anfang kein zu großes Ziel. Starte mit einem, zwei oder vier Kilometern.

Etwas Wichtiges zum Schluss. Du darfst nicht aufgeben! Wenn du nicht mehr kannst, lauf weiter. Wenn du Seitenstechen hast, lauf weiter. Mach immer weitere, bis dein Körper aufhört und nicht dein Kopf. Doch das Wichtigste haben wir hier noch nicht verraten. Du musst ins Ziel. Gehend, schleichend oder robbend. Unsere Erfahrung hat gezeigt, nicht aufzugeben und ins Ziel zu kommen (egal wie) ist für den Kopf und deine Ausdauer sehr wichtig.

Ein Erlebnis im Sommer 2014 hat auch unser Mindset ganz plötzlich verändert. Es ist dein Kopf, der die Grenzen vorgibt, nicht dein Körper. Mit dem Ziel zwei Kilometer zu laufen und danach zu sehen, wie viel Meter man noch laufen kann, ohne auf seinen Kopf zu hören, sind wir knapp 16 Kilometer gelaufen.

Wende dieses Prinzip auf deinen Blog an! Verschwende keine Zeit damit, zu denken, dass es im Grunde genommen ohnehin nichts bringt oder du eigentlich nicht mehr kannst und keine Lust mehr hast. Schreibe, liefere Mehrwert und hilf anderen mit deinem Blog. Lerne deine wahren Grenzen erst kennen!

 

Grund 2 – Mach deinen Kopf frei!

Sport im Allgemeinen macht den Kopf frei, das ist kein großes Geheimnis. Wenn man jedoch gar keinen, oder nur selten Sport betreibt, kann es schwierig werden, da die Gefahr sehr groß ist, dass man den Kopf gar nicht mehr freibekommt.

Eine Erfahrung bzw. ein Erlebnis, welche/es wir beim Laufen hatten, war die Erkenntnis mit dem Blog zu wenig Menschen zu helfen. Unser Blog war in den ersten Monaten kaum hilfreich. Keine wertvollen und einfach umzusetzenden Tipps. Lediglich ein leicht selbstverliebt angehauchtes Bloggen, als wüssten und könnten wir alles. Diese Erkenntnis kam uns beim Laufen!

Uns hat das Laufen geholfen, uns selbst kennenzulernen und manche Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Aggressive und schnelle Musik ist hier zwar motivierend, lässt dich aber meist nicht, in dich hineinhören. Mittlerweile hören wir privat nicht nur bei der Hausarbeit und dem Autofahren Podcasts und Hörbücher, sondern auch beim Laufen.

Es gibt nichts Schöneres, als zu wissen, dass man gerade laufen war und die Zeit genützt hat, um einen Podcast zu hören.

In der Regel empfehlen wir jedoch die Seele baumeln zu lassen und man wird sich wundern, welche Blogging Tipps und Tricks einem beim Laufen einfallen.

 

Grund 3 – Miss, lerne und setze um!

Seine Ergebnisse zu tracken und zu analysieren ist nicht nur beim Laufen, sondern auch beim Bloggen sehr wichtig!

Miss stätig deine Ergebnisse und dein Wachstum.

Welche Durchschnittsgeschwindigkeit läufst du, wie reagiert dein Puls und das Wichtigste zum Schluss, wie ist dein Wachstum?

Ebenso war es für uns sehr gut, von Anfang an unsere Zahlen und Zugriffe

auf unserem Blog zu messen.

Nach Gefühl oder gar nach Lust und Laune zu analysieren bringt in der Regel nichts. Das Interessante an dem Ganzen, auch dein Wachstum wird kommen, es wird dich unheimlich motivieren, wieder weiterzumachen und deine Zahlen wieder zu verbessern. Egal, ob beim Blogging oder beim Laufen, habe stets deine Zahlen, Daten und Fakten im Kopf!

 

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