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Ghostwriter Kosten Nutzen

Ghostwriter - Kosten, Nutzen und unsere Erfahrungen nach 100 Blogartikeln

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Was ist ein Ghostwriter und wie viel kostet er? Wir sind Ghostwriter und erzählen von Nachteilen und Herausforderungen.

Kennst du die Fernsehshow „Wetten, dass...“? Welcher Name fällt dir hier sofort ein?

Thomas Gottschalk.

Es gab 215 Ausgaben dieser Show. Was meinst du, wie wichtig Thomas Gottschalk für diese Show war? Wäre die Show mit einem anderen Moderator genauso erfolgreich geworden? Hier gehen die Meinungen bestimmt auseinander.

Der Erfolg eines Blogs hat sehr viel mit der Person, der diesen schreibt, zu tun. Nicht in jedem Unternehmen steht jedoch ein Blogger als Mitarbeiter zur Verfügung.

 

Was ist ein Ghostwriter?

Eine Möglichkeit ist, Blogartikel von einer externen Agentur schreiben zu lassen. Diese Blogartikel werden dann im Namen einer anderen Person auf dem eigenen Blog publiziert.

Ursprünglich kam der Begriff Ghostwriter aus dem Bereich der Texter, im Bezug zu Biografien erfolgreicher Menschen. So könnte Thomas Gottschalk einen Texter beauftragen, eine Biografie von sich zu schreiben. Dieser Texter würde Thomas dann länger begleiten und immer wieder interviewen.

Am Ende des Tages kommt ein fertig geschriebenes Buch heraus. Offiziell geschrieben von Herrn Thomas Gottschalk. Obwohl er vermutlich kein einziges Wort selbst geschrieben hat.

Ghostwriting beschränkt sich natürlich nicht nur auf Blogartikel oder Biografien.

 

Ghostwriter Kosten und Nutzen

Gehen wir von dem Best Practice aus und ein Unternehmen möchte einmal pro Woche einen interessanten Blogartikel auf seiner Webseite publizieren. Wir sprechen also von 4-5 Texten pro Monat.

Der durchschnittliche Preis für einen Blogartikel mit 500 Wörtern liegt bei 100 € exkl. MwSt.

Als Unternehmen kommen somit Kosten im Bereich von 400 € - 500 € auf einen zu. Mit jedem Blogartikel erhöht sich die Reichweite der Webseite. Mit jedem Blogartikel erhöht sich die Chance, in Google zu einem bestimmten Thema gefunden zu werden.

Sind das aber nun alle Kosten für einen Unternehmens-Blog? Nein auf keinen Fall. Ein Ghostwriter ist nur ein Teil der gesamten Zeit- oder Kostenstruktur eines Blogs für ein Unternehmen, das auf diesem Wege mehr Kunden gewinnen möchte.

Die Erstellung des Textes ist nicht einmal die halbe Miete. Jemand muss diese Blogartikel strukturieren, mit Bildern und Formatierungen versehen und auf der Webseite online stellen.

Ok. Aber was kommt dann noch dazu? Was meinst du?

 

Eine Regel besagt Folgendes: Der Aufwand, der für das Schreiben eines Blogartikels aufgewendet wurde, sollte auch für das Promoten dieses Blogartikels aufgewendet werden.

 

Wenn man also eine Stunde für das Erstellen eines Blogartikel aufwendet, sollte man eine weitere Stunde aufwenden, um diesen zu promoten. Es gibt viele Möglichkeiten interessante Blogartikel „unter die Leute zu bringen“. Eine der einfachsten ist, auf den Social-Media-Kanälen den neuen Blogartikel anzukündigen und darauf zu verlinken.

Haben wir nun den gesamten Zeit- oder Kostenaufwand für einen Blog? Nein.

Irgendjemand muss sich ja anschauen, wie gut gewisse Blogartikelthemen ankommen. Welche Themen kommen denn überhaupt nicht an. Man sollte ja daraus lernen und dann immer besser und besser werden. Wenn dem Ghostwriter dieses Feedback nicht zugänglich ist, kann dieser ja niemals besser werden.

Haben wir nun den gesamten Zeit- oder Kostenaufwand für einen Blog? Nein.

Die wahre Kraft liegt darin, mit anderen Bloggern und Unternehmen in diesem Bereich zu kooperieren. Gastartikel zu schreiben ist hier ein gutes Werkzeug. Unser Blogartikel: Geld verdienen mit einem Blog wurde von der Firma Heller Consult, einer Steuerberatungskanzlei, geschrieben. Dieser Beitrag hat uns bis dato 5.000 Klicks gebracht (Der schlechteste Gastartikel hat uns 89 Klicks gebracht). Wir profitieren von besseren Inhalten, einer höheren Anzahl an Besuchern und die Heller Consult durch Besucher, die über ithelps auf die Heller Consult aufmerksam werden.

Jetzt haben wir den gesamten Kostenblock für einen Blog.

 

Vor- und Nachteile eines Ghostwriters

Wir bereits geschrieben sind wir selbst Ghostwriter für andere Unternehmen. Wir haben bis zu dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels über 100 Blogartikel für andere Unternehmen geschrieben.

Vorteile eines Ghostwriters

Hat man in seinem eigenen Unternehmen nicht die Ressourcen, Blogartikel zu erstellen, dann ist das Outsourcen eine gute Sache. Aber auch wenn man einen Mitarbeiter hätte, der in diesem Bereich gerne mehr machen würde, kann man von der Art und Weise, wie ein Ghostwriter Artikel schreibt, viel lernen.

Wir schreiben manchmal in einem DUAL-MODUS. Sprich, der Kunde schreibt Artikel und wir schreiben im Namen des Kunden einen Artikel. Diese werden abwechselnd publiziert. Irgendwann wäre hierbei das Ziel, das diese Leistung komplett von einem internen Mitarbeiter übernommen werden kann.

 

Ergebnisse eines eingeführten Blogs:

Wenn ein Unternehmen vorher nicht viel auf Online Aktivitäten gesetzt hat, sind die Ergebnisse in Bezug auf Besucheranzahl, Newsletter Anmeldungen, Käufen, Anfragen u.v.m. meist sehr positiv.

Wir haben bei einem IT-Dienstleistungsunternehmen die Maßnahme eines Unternehmens-Blogs gesetzt. Hier die Zahlen, die wir erreicht haben:

Vor der Einführung eines Blogs:

7-mal bei Google gefunden (kein einziges Mal auf Seite 1)

800 Besucher/Monat

Anfragen pro Monat: 2

Nach 8 Monaten:

93-mal bei Google gefunden (45 Mal auf Seite 1)

3.000 Besucher/Monat

Anfragen pro Monat: 60

Wir empfinden diese Zahlen als sehr positiv. Diese Werte kann ein richtig eingesetzter Unternehmens-Blog erreichen.

 

Nachteile eines Ghostwriters

Aber es gibt auch einige Nachteile bei der Dienstleistung des Ghostwritings.

Die großen Blogger mit tausenden von Lesern stecken in jeden Blogartikel ihr Herzblut. Für einen Ghostwriter ist es immer nur ein Job. Das macht einen großen Unterschied.

Ein weiteres Problem ist der Beziehungsaufbau. Der Erfolg eines Blogs hat immer mit der Person, welche die Blogartikel schreibt, zu tun. Ich darf dir die Show „Wetten, dass...?“ in Erinnerung rufen. Wenn im Hintergrund jemand anderer die Texte schreibt, dann kann man nie eine Beziehung zu dieser Person aufbauen.

In manchen Blogartikeln gehört nämlich auch immer ein Teil an persönlichen Informationen eingearbeitet. Aber wie geht das, wenn die Person, die offiziell publiziert und der Texter, der den Text schreibt, nichts miteinander zu tun haben?

Dieses Problem ist uns vor allem bewusst geworden, als wir für einen Kunden auch auf anderen Blogs publizieren wollten. Das Ziel war klar, schnelle Sprünge der Besucheranzahl zu erreichen. Bei ithelps geht das leicht. Nahezu jede Anfrage für einen Gastartikel geht in Ordnung. Man kennt uns halt schon irgendwie. Man kennt den Sebastian, den Florian und manchmal sogar den Manuel (Manuel schreibt bei uns IT Anleitungen).

Als wir jedoch als fiktive Person bei diesen Blogs und Unternehmen angefragt haben, haben wir immer ein „Nein“ erhalten. Es gab halt keine Beziehung mit uns. Um dann auf anderen Blogs publizieren zu dürfen, hätten wir auch pro Artikel ein Budget benötigt. Wir hätten dafür bezahlen müssen. Das ist ein Business-Case, den man dann erst rechnen muss, wenn ein Gastartikel alles-in-allem 500 € kostet.

Unsere Empfehlung: Wenn man einen Ghostwriter beauftragen und 100 % des Aufwandes auslagern möchte, dann sollte der Ghostwriter/Blogger in seinem eigenen Namen publizieren. Die Qualität der Blogartikel steigt enorm, sodass die Fans diese Artikel auch lesen werden (Wenn diese das Thema interessiert)

Ähnlich macht es auch Saturn mit seinem YouTube Channel. Sie haben sich einen YouTube-Star (AlexiBexi – 950.000 Abonnenten) eingekauft und dieser macht dort die Videos. Das Wachstum an Abonnenten war natürlich extrem hoch. Hier kommst du zum TURN ON Saturn Magazin.

 

Woran du eine gute (Ghostwriter) Blogger-Agentur erkennst

Ein Auto zu besitzen, macht dich nicht zu einem guten Autofahrer. Ähnlich ist das mit einem Blog. Oder auch mit einer Agentur, die für dich einen Blog schreibt.

Hier unsere Top-Kriterien für eine gute Blogger-Agentur:

-       Diese Agentur hat eine Ahnung von Suchmaschinenoptimierung

-       Diese Agentur hat selbst einen Blog

-       Diese Agentur hat selbst messbare Erfolge mit ihrem Blog

-       Diese Agentur ist in der Blogger-Szene aktiv

-       Diese Agentur kann dir Referenzen in dem Bereich nennen, die du auch kontaktieren darfst.

Was meinst du zu diesem Thema? Welche Erfahrungen hast du vielleicht selber schon gemacht? Wir freuen uns über deine Erfahrungen und deine Meinung.

 

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