Schlösselgasse 28/8, 1080 Wien

Postings als Facebook Seite oder Personenprofil

Postings als Facebook Seite oder Personenprofil sinnvoller?

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Social Media kann dir helfen, dein Unternehmen wachsen zu lassen. Sollte man nun aber am Anfang als Person oder als Unternehmens Seite posten? Das musst du unbedingt dazu wissen:

Viele Unternehmen sind mittlerweile auch auf Facebook präsent. Nahezu alle Personen haben auch einen privaten Facebook Account. Genau genommen sind es 2016 sogar 1.654 Millionen monatlich aktive Nutzer auf Facebook. Eine Wahnsinnszahl.

Es ist also möglich, dort eine Menge Leute zu erreichen und sein Unternehmen zu präsentieren.

Was passiert aber, wenn du eine neue Facebook Seite für dein Unternehmen anlegst?

Nichts.

Ok. Du beginnst alle deine privaten Freunde einzuladen, deine neue Seite zu liken. Was passiert dann?

Manche folgen deinem Ruf und liken deine Seite. Du postest in regelmäßigen Abständen und ab und zu bekommst du auch ein Like oder einen Kommentar.

Irgendwann wird es jedoch immer ruhiger. So bei etwa 100 Likes pendelt sich die Anzahl deiner Fans ein. Irgendwie erreichst du niemanden mehr. Auch die Anzahl der erreichten Personen unter jedem Posting weist nur einen sehr niedrigen Wert auf.

(Beispiel: 94 erreichte Personen)

 

Facebook Erreichte Personen

 

Du bist deprimiert und entscheidest für dich, dass Facebook bei dir einfach irgendwie nicht funktioniert. Allerdings ist dir eine bestimmte Tatsache nicht bewusst:

 

Der größte Fehler, den alle Unternehmen auf Facebook machen

Facebook hat 2014 seinen Algorithmus (Namens: EdgeRank) verändert. Dieses Update hatte gravierende Auswirkungen. Die Sichtbarkeit von Postings auf Facebook Seiten wurde stark eingeschränkt.

  • Poste ich als Sebastian Prohaska, dann erreiche ich mit einem Posting 1.000 Leute.
  • Poste ich als ithelps, dann erreiche ich mit demselben Posting 100 Leute.

Wenn du dir also richtig Mühe mit Postings auf deiner Unternehmens-Facebook-Seite gegeben hast, dann kann es sein, dass einfach zu wenig Leute das Posting gesehen haben. (Stichwort: erreichte Personen)

Warum hat Facebook die Sichtbarkeit von Facebook-Seiten so stark eingeschränkt? Facebook wollte damit seine Facebook-Werbemöglichkeit pushen. Du kannst, gegen Einwurf von Münzen, die Sichtbarkeit deiner Postings erhöhen. Das nennt sich dann, Beitrag bewerben.

 

Facebook Beitrag bewerben

 

Was sollst du nun tun? Postings als Person oder als Facebook-Seite publizieren?

 

Postings als Person vs. Facebook-Unternehmens-Seite

Da streiten sich die Experten. Aus meiner Sicht kommt es auf dein Budget an.

 

Variante 1: Poste als Privatperson und auf der Facebook-Unternehmensseite

Hast du zum Beispiel auch einen Blog auf deiner Webseite, kannst du diese Artikel auch regelmäßig auf Facebook posten. Hier würde ich dir raten, das Posting als Privatperson, in meinem Fall als Sebastian Prohaska, zu publizieren und auf der Facebook-Unternehmensseite (ithelps). Die meisten Klicks und Reaktionen wirst du dann auf den Postings des privaten Profils bekommen.

Du kannst nun langsam auf deiner Unternehmens-Facebook-Seite eine Fanbase aufbauen. Das dauert nämlich seine Zeit.

Vorteil: Du schaffst es, Leute auf deine Webseite zu bringen und relativ rasch Sichtbarkeit für deine Marke zu generieren. Du bringst Leute dazu, deinen Blogartikel zu lesen und bist für diese immer wieder sichtbar.

Nachteil: Du musst dein privates Profil dazu verwenden. Die Vermischung von Business und Privat mögen nicht alle Menschen.

 

Variante 2: Poste nur als Facebook-Unternehmensseite

Wenn du nur als Unternehmen publizieren möchtest, dann müssen wir uns einem anderen Vorgehen zuwenden. Du kannst die Sichtbarkeit deiner Postings nämlich erhöhen. Je mehr Leute bei deinen Postings interagieren (Likes, Kommentieren, Teilen, Klicken,...), umso öfter sehen diese Menschen deine Postings. Diese Tatsache wollen wir uns zunutze machen.

Publiziere in regelmäßigen Abständen auf deiner Unternehmensseite. Sei hier kreativ. Siehst du auf Facebook ein gutes Posting, dann mache einen Screenshot davon und analysiere, warum es dir so gut gefällt. Lerne davon und wende es für deine Seite an.

Wenn du ein Posting mit sehr vielen Kommentaren oder Shares findest, dann dokumentiere auch dieses und analysiere, warum dieses Posting so erfolgreich ist.

Investiere für deine Postings ein paar Euro in Facebook-Werbung. Du erhältst so schnell Likes, Kommentare & Shares. Ich rate dir, wenn du einen Blogartikel von dir teilst, diesen Beitrag bezahlt zu bewerben. Hier kannst du ruhig nur 1 € pro Tag für 10-15 Tage investieren. Das ist vom Budget her, auch als Neugründer, machbar und du machst vor allem neue Personen auf dein Unternehmen, deinen Blogartikel und deine Dienstleistung aufmerksam.

 

Das Optimum ist, 14 Tage lang 2 € pro Tag für einen neuen Blogartikel zu investieren.

Vorteil: Du erhältst mit der Zeit immer mehr Aufmerksamkeit von fremden Personen und erhöhst die Sichtbarkeit für bestehende Facebook Freunde.

Nachteil: Es kostet Zeit und Budget ist notwendig (ab 10 €)

 

Achtung! Facebook Postings mit Buffer.com, Hootsuite & Co

Es gibt Tools, mit denen du automatisch zu einem definierten Zeitpunkt deine Postings planen kannst. Hierzu sind buffer.com und hootsuite die beiden größten Vertreter.

Durch solche externe Social Media Tools bieten sich tolle Möglichkeiten. Ich zeige dir in diesem Video, wie ich Social Media Postings für Blogartikel komplett automatisiert habe:

 

 

Der große Nachteil dieser Tools ist, dass Facebook die Sichtbarkeit solcher Postings noch einmal einschränkt.

  • Posting als Sebastian Prohaska 1.000 erreichte Personen
  • Posting als ithelps 100 erreichte Personen
  • Posting als buffer.com auf ithelps 10 erreichte Personen

Diese Zahlen sind eine grobe Richtlinie und entsprechen unseren Erfahrungen.

 

Social Media buffer Posting

 

Aber warum sollte man dann mit solchen Tools arbeiten? Du kannst mehrere Social Media Plattformen damit beliefern. So versende ich 1 Posting an Google+, Twitter, Facebook Gruppe, Facebook Seite, Facebook Profil, Pinterest und Instagram, wenn ich das möchte. Mit einem Klick.

Man kann seine Postings allerdings auch mit Facebook selbst vorplanen. Hier wird die Sichtbarkeit deiner Postings nicht eingeschränkt, wie es über buffer.com der Fall ist.

Jetzt bist du dran! Wie organisierst du deine Social Media Postings? Schreibe es mir als Kommentar.

 

 

Unsere Leistungen

Bleiben wir in Kontakt!

ithelps Online Marketing Agentur Logo

1080 Wien, Schlösselgasse 28/8
3032 Eichgraben, Pernerstorferstraße 18

  • Email: office@ithelps.at
  • Phone: +43(1) 353 2 353

Die 10 häufigsten SEO Fehler

und wie Sie diese vermeiden können: