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Social-Media-Kanäle 2018 – Wo du als Unternehmen deine Zielgruppe findest

Social-Media-Kanäle – Wo Unternehmen ihre Zielgruppe finden

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Social-Media-Kanäle (Facebook, Twitter, LinkedIn, etc.) sind die Orte, an denen sich deine Zielgruppe aufhält. Auf diesen Sozialen Medien hast du als Unternehmen die Möglichkeit einer eingehenden Zielgruppen-Recherche und der Kontaktaufnahme mit deinen potenziellen Kunden. Wie und wo du das am besten machst, besprechen wir in diesem Artikel.

Diese Punkte solltest du bedenken, wenn du Social Media für dich nutzen willst

  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Welche Ziele verfolge ich?

 

Wer ist meine Zielgruppe?

Bevor du dich für eine der Social Medias entscheidest, solltest du deine Zielgruppe genau kennen. Dazu rate ich dir, eine Buyer Persona zu erstellen.

Denn, auch, wenn Facebook die bekannteste und meistgenutzte soziale Plattform ist, bedeutet es noch lange nicht, dass dein Wunschkunde oder der gesuchte Kooperationspartner dort vertreten ist.

Das kann mehrere Gründe haben. Zum Beispiel:

  1. Deine Persona ist im B2B-Bereich tätig und daher auf anderen, dafür geeigneteren Social-Media-Kanälen zu finden.
  2. Deine Persona ist in einer Altersgruppe, die andere Plattformen bevorzugt.
  3. Du bist im B2C-Bereich tätig und willst die Altersgruppe von 14 – 29 Jahren ansprechen. Diese findest du zum Beispiel eher auf YouTube.
  4. usw.

Du siehst schon, es ist nicht alles Facebook, was Social Media heißt.

 

Welche Ziele verfolgst du?

Du kannst die sozialen Medien vielfältig für dich und dein Unternehmen nutzen. Klar, du kannst Facebook privat nutzen, um mit deinen Freunden und der Familie in Kontakt zu sein. Aber wir fokussieren hier auf die Nutzung im Business. Einige Beispiele sind folgende:

  • Probleme und Bedarf deiner Zielgruppe recherchieren.
  • Kontakt zu Kooperationspartnern aufnehmen.
  • Dein Unternehmen präsentieren.
  • Traffic für deine Website generieren.
  • usw.

Je nach Ziel und Geschäftsfeld (B2B oder B2C) wirst du mit einem oder mehreren der infolge besprochenen Social-Media-Plattformen gut bedient sein.

Es gibt Social-Media die sehr im Trend sind (Facebook, Twitter…) und andere, die gerade richtig durchstarten (z. B. Pinterest, Snapchat…). Jedes einzelne davon hat seine Vorteile. Doch welcher passt am besten zu dir und wie nützt du ihn zu deinen Gunsten?

„Sharest“ und „snappst“ du schon oder folgst du nur?

Was so klingt, wie die aktuelle Jugendsprache, sind in Wahrheit Fachbegriffe bzw. Aktionen auf Social-Media-Plattformen.

Was ich mit der Frage meine, ist, ob du auf einer oder mehreren der Sozialen Medien schon aktiv bist oder ob du noch im Stadium des Beobachtens und Lernens bist.

Wenn du noch am Beginn deiner Social-Media-Marketing-Karriere stehst, können dir die folgenden Erklärungen als Orientierungshilfe dienen. Solltest du schon länger aktiv sein, ist bestimmt trotzdem die eine oder andere Anregung für dich dabei.

 

Die wichtigsten Social Media Kanäle auf einen Blick

Bei der Vielfalt an Sozialen Medien kann man schon einmal den Überblick verlieren. Hier findest du eine Liste der aktuellsten und in Europa am häufigsten verwendeten Social-Media-Plattformen:

 

facebook

Facebook - Die bekannteste Social-Media-Plattform. Hier hält man sich vorwiegend privat auf, um auf dem Laufenden darüber zu bleiben, welche Ereignisse die Freunde und Verwandten im Netz teilen.

Alle Altersgruppen zusammengenommen belegt Facebook mit 69 % den zweiten Platz im Nutzergunsten. In der Altersgruppe der über 60-jährigen sogar Platz 1.

Viel wichtiger aber ist der Nutzen von Facebook für dein Unternehmen. Die beliebte Plattform bietet Unternehmern folgende Nutzen:

  • Unternehmensseite (Fanpage) als Schaufenster und Visitenkarte
  • Zielgruppengerechte Werbung (Facebook Ads)
  • Zielgruppenrecherche
  • Kontakt zur Zielgruppe
  • Etablierung als Autorität und Marke
  • Verbreitung relevanter Informationen und Inhalte (Blogartikel, Angebote, Aktionen, usw.)
  • Verbesserung des Google-Rankings durch Social Signals.

 

 instagram

Instagram – Bei Instagram handelt es sich um eine Plattform, wo es ausschließlich um das Teilen von Fotos und sogenannten Stories geht. In diesem visuellen Kanal geht es sehr stark um Emotionen und weniger um textliche Inhalte. Hier entscheidet man in Sekunden, ob man etwas liked, also ob einem ein Bild gefällt oder ob man weiterscrollt.

Instagram wird hauptsächlich von der jungen Generation – Altersgruppe 14-29 Jahre – genutzt (71 %).

Nutzen für dein Unternehmen:

  • Business-Account
  • Posten von relevanten Bildern (Produktfotos, Hintergrundstories, usw.)
  • Posten von Stories (kurze Videos, geeignet für Produkt-, Aktions- und Angebotspräsentationen sowie von Hintergrundinformationen über dein Unternehmen)
  • Werbemöglichkeit durch visuelle Anzeigen
  • Als Marke etablieren
  • Nutzer sind sehr häufig Spontankäufer

 

 twitter

TwitterDer Social-Media-Kanal für Textliebhaber. Hier erstellt man in der Regel einen 280 Zeichen langen Beitrag und “tweetet“ auf diese Art und Weise Neuigkeiten und Spannendes über sich, das Unternehmen oder zum Beispiel aktuelle Blogposts. Twitter steht bei etwa 30-32 % im Nutzergunsten.

Nutzen für dein Unternehmen:

  • Traffic für die Website oder den Blog generieren
  • Kontakt mit potenziellen Kunden aufnehmen und halten
  • Eigene Marke stärken
  • Per Twitter Trends neue Gesprächsthemen finden
  • Geschäfts-und Kooperationspartner finden
  • Einsatz als Content-Marketing-Instrument

 

 linkedIn

LinkedIn – LinkedIn ist die Plattform für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Hier vernetzt man sich und tauscht sich aus. Auf dieser Plattform geht es nahezu ausschließlich um berufliche Angelegenheiten. Welcher berufliche Kontakt vernetzt sich mit wem und wer sucht aktuell neue Mitarbeiter? Eine Art berufliches Facebook.

LinkedIn ist bei der Jugend nicht sehr gefragt, ab einem Alter von 30 nimmt das Interesse stark zu. Etwa 19 % der 30-39-jährigen Social-Media-Nutzer sind auf LinkedIn aktiv.

Nutzen für dein Unternehmen:

Besonders beliebt und geeignet im B2B-Bereich

  • Präsentation deines Unternehmensprofils (Unternehmensseite)
  • Verlinkung mit Kooperationspartnern
  • Posten von Stellenausschreibungen
  • Aufbau eines Netzwerks an Kunden und Lieferanten
  • Etablierung als Marke und Autorität

 

 youtube

YouTube - Wer nun an Kochanleitungen und Musikvideos denkt, liegt nicht ganz falsch. Auf diesem Kanal wird ausschließlich Videomaterial hochgeladen und mit der Öffentlichkeit geteilt.

Es ist aber viel mehr als nur eine Videoplattform und ein Social-Media-Kanal. Es ist eine Suchmaschine. Die zweitgrößte Suchmaschine nach Google, um genau zu sein.

Und genau darin liegt der größte Nutzen für dein Unternehmen. Betreibst du gutes YouTube-SEO, werden deine Videos (Produkt- und Dienstleistungsvideos) an vorderer Stelle der Suchergebnisse gefunden. Und nicht nur dort, sondern sehr oft auch ganz vorne in den Google-Suchergebnissen.

YouTube ist der Spitzenreiter unter den Social-Media-Kanälen mit einer Nutzung von knapp 70 % aller Altersgruppen. Besonders bei der Jugend ist der Videokanal sehr beliebt.

Weitere Möglichkeiten für dein Unternehmen:

  • YouTube-Kanal zur Präsentation des Unternehmens und deiner Produkte und Dienstleistungen
  • Aufbau als Marke
  • Traffic-Generator für die Website oder den Blog
  • Werbevideos schalten
  • Kundenaufbau
  • Kontaktaufbau zu Kunden und Partnern

 

 snapchat

SnapchatJetzt haben wir es geschafft, genau hier wird “gesnappt”. Hier kann man sich mit anderen Usern vernetzen, wobei es ausschließlich um das zu Verfügung stellen von Kurzvideos geht.

Einige „Snaps“ sind nur für ein paar Sekunden sichtbar, wodurch man angetrieben wird, stetig neuen Content zu produzieren.

Dieser Kanal wird zwar hauptsächlich von der Jugend genutzt, ist aber durchaus interessant für Unternehmen.

Vorteil für Unternehmen:

  • Aufbau einer Community
  • Kontakt zu potenziellen Kunden
  • Promotion und Marketing durch Kurzvideos

 

 xing

Xing – Xing fungiert ganz ähnlich wie LinkedIn. Xing ist jedoch noch um eine Spur interessanter für Arbeitgeber, da man hier detaillierter auf Personalsuche gehen kann.

Zusätzlich differenziert sich Xing von LinkedIn durch die Standorte der jeweiligen Unternehmen. Xing ist ein deutsches Unternehmen und LinkedIn ist ein amerikanisches Unternehmen, was Aufschluss über die Größe und Professionalität der Seite geben könnte.

Etwa 30 % der 30-39-Jährigen vernetzen sich mit Xing.

Nutzen für Unternehmen:

  • Präsentation des Unternehmens
  • Image- und Kontaktpflege mit Kunden, Arbeitnehmern, und Partnern
  • Vernetzung und Netzwerken
  • Branding
  • Promotion
  • Marketing

 

 pinterest

Pinterest - User von Pinterest lassen sich inspirieren. Pinterest wird zwar als Social-Media-Kanal bezeichnet und ist es in gewisser Hinsicht auch. Vielmehr handelt es sich, wie bei YouTube, um eine visuelle Suchmaschine. Was als Sammelplattform für verschiedene Hobbys (Kochen, Rezepte, DIY, usw.) begann, hat sich heutzutage zu einem Fundort für fast alle Interessens- und Berufsgebiete gemausert.

Nutzen für dein Unternehmen:

  • Traffic-Generator (versierte Pinterester generieren mehr Traffic über Pinterest, als über Google)
  • Auslage für dein Unternehmen mittels Unternehmensprofil
  • In verschiedenen Boards werden Bilder veröffentlicht, die mit einem Link zu der jeweiligen Unternehmensseite oder zum passenden Blogartikel führen. Diese Bilder werden auf der Plattform geteilt und verbreitet. Gute Bilder, nach bestimmten Kriterien gestaltet, können viral werden und liefern kostenlosen Traffic für die Website.
  • Gleichzeitig sendet das rege Teilen der Bilder ein positives Social Signal für deine Website aus, was dein Google Ranking positiv beeinflusst.
  • Pinterest Bilder werden immer öfter weit vorne in den Suchergebnissen gerankt.
  • Webshopbesitzer generieren massenhaft Kunden
  • Inspirationsquelle für neue Blogartikel
  • Die Lebenszeit von Pinterestbildern ist nahezu unbegrenzt, während Postings bei Snapchat, Twitter, Facebook & Co oft schon nach kurzer Zeit (wenige Sekunden bis einige Stunden) im Nirwana des Newsfeeds verschwinden.

 

 Google+

Google+ - Last but not least muss auch Google+ erwähnt werden. Die Plattform wurde von Google gegründet, um Facebook Konkurrenz zu machen. Auch wenn sie das bis heute nicht erreicht hat, kann sie für dein Unternehmen von maßgeblicher Bedeutung sein.

Unter SEO-Spezialisten wird gemunkelt, dass Google seine hauseigenen Kanäle, darunter auch Google+ in den Search-Rankings ein klein wenig bevorzugt. Da könnte schon was dran sein. Aus SEO-Perspektive ist es also durchaus sinnvoll dort ein Account zu haben und kurze Beiträge zu veröffentlichen.

Weitere Vorteile für dein Unternehmen:

  • Zielgruppen-Recherche
  • Vernetzung
  • Community-Aufbau
  • Traffic generieren

 

Welcher Social-Media-Kanal passt zu mir?

social media kanaele

Die Frage nach der richtigen Plattform lässt sich durch das Marketing-Persona-Prinzip gut einschränken. Also wie verhalten sich meine Kunden? Bediene ich B2C (Business to Customer – Privatkunden) oder B2B (Business zu Business – Firmenkunden)?

Einige Social-Media-Kanäle funktionieren besser im B2B-Bereich, andere für B2C-Kunden. Hast du aber einmal die richtigen gefunden, kannst du dein Social-Media-Marketing wunderbar danach ausrichten.

Social-Media hauptsächlich für den B2C-Bereich

  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • Twitter
  • Pinterest

Social-Media hauptsächlich für den B2B-Bereich

  • LinkedIn
  • Xing

Social-Media, die in beiden Bereichen punkten können

  • Facebook
  • Pinterest
  • YouTube

 

Die folgenden Zahlen zur Nutzung von Social Media in Bezug auf das Alter habe ich auf impulse.de gefunden.

 

Social-Media-Kanäle - Nutzung in allen Altersgruppen

  • Betrachtet man alle Altersgruppen ist die Videoplattform YouTube das beliebteste soziale Netzwerk: 69 Prozent aller Onliner in Deutschland sind dort unterwegs.
  • Erst danach folgt mit 65 Prozent Facebook.
  • Auf dem dritten Platz liegt mit 59 Prozent WhatsApp.
  • Interessant: Nur in der Altersgruppe der über 60-Jährigen ist Facebook beliebter als YouTube.
  • Nur 26 Prozent aller deutschen Internetnutzer sind auf Instagram unterwegs. Doch unter Teenagern schlägt diese Plattform sogar Facebook.
  • Auch wenn Twitter (spätestens seit Donald Trump) in den Medien eine große Rolle spielt: Als soziales Netzwerk ist der Dienst nur bei einer Minderheit beliebt: Lediglich 22 Prozent aller Online in Deutschland sind auf Twitter.

 

Teenager zwischen 14- bis 19-Jährigen: Facebook nur auf Platz 4!

  • 92 Prozent nutzen YouTube
  • 89 Prozent verschicken Nachrichten über WhatsApp
  • 71 Prozent sind im Foto-Netzwerk Instagram aktiv
  • 67 Prozent nutzen Facebook
  • 62 Prozent nutzt den Börsen-Neuling Snapchat und schickt Freunden und Bekannten Fotos, die maximal zehn Sekunden lang sichtbar sind
  • 37 Prozent pinnen Bilder bei Pinterest
  • 32 Prozent twittern
  • 28 Prozent nutzen Tumblr (Pinterest und Tumblr spielen in anderen Alterskohorten kaum eine Rolle)

 

Social-Media-Nutzung der 20- bis 29-Jährigen

  • 90 Prozent schauen Videos auf YouTube
  • 88 Prozent posten bei Facebook
  • 88 Prozent chatten per WhatsApp
  • 71 Prozent nutzen Instagram
  • 30 Prozent twittern
  • 8 Prozent nutzen StayFriends

 

Ab 30 werden berufsorientierte Plattformen wichtiger

Auch ältere Zielgruppen sind auf sozialen Netzwerken unterwegs. Im Gegensatz zu den Teenagern fühlen sich die 30- bis 39-Jährigen aber eher von berufsorientierten Portalen wie Xing oder LinkedIn angesprochen. Auch der Web-2.0-Dienst StayFriends, über den man nach ehemaligen Klassenkameraden aus der Schulzeit suchen kann, ist bei Nutzern über 30 beliebter als bei den ganz Jungen. Auffällig: Im Gegensatz zu den meisten anderen sozialen Medien nimmt die Nutzung von StayFriends im Alter kaum ab.

 

Social-Media-Nutzung der 30- bis 39-Jährigen:

  • 79 Prozent nutzen YouTube
  • 74 Prozent sind auf Facebook
  • 69 Prozent verschicken Nachrichten über WhatsApp
  • 30 Prozent vernetzen sich auf Xing
  • 30 Prozent twittern
  • 19 Prozent sind beim Konkurrenten LinkedIn aktiv
  • 16 Prozent halten über StayFriends Kontakt zu Freunden

 

StayFriends auch im Alter beliebt

Ab 40 Jahren nimmt die Social-Media-Nutzung stark ab. Ab einem Alter von 50 Jahren liegt die Nutzung aller Plattformen mindestens fünf Prozentpunkte unter dem Durchschnitt. Auffällig ist, dass im Gegensatz zu allen anderen Kanälen die Anmeldungen auf StayFriends auch ab 60 Jahren mit 15 Prozenten konstant bleiben.

 

Social-Media-Nutzung der 40-49-Jährigen

  • 67 Prozent nutzen YouTube
  • 63 Prozent sind auf Facebook
  • 57 Prozent verschicken Nachrichten über WhatsApp
  • 16 Prozent nutzen Instagram
  • 21 Prozent vernetzen sich auf Xing
  • 20 Prozent twittern
  • 16 Prozent sind auf StayFriends angemeldet

 

Social-Media-Nutzung der 50-59-Jährigen

  • 55 Prozent schauen Videos auf YouTube
  • 53 Prozent nutzen Facebook
  • 27 Prozent sind WhatsApp-Nutzer
  • 16 Prozent twittern
  • 15 Prozent sind auf Xing
  • 15 Prozent sind auf StayFriends
  • 12 Prozent nutzen Instagram

 

Wichtig

Man darf sich durch das Verwenden eines vermeintlich falschen Kanals nicht abschrecken lassen.

Es gibt Piloten, welche YouTube-Tutorials machen, Chirurgen, die auf Instagram ihren ganzen Tagesablauf mit ihren Usern teilen und große Konzerne, welche auf Snapchat sind, um mit ihren potenziellen Kunden in Kontakt zu sein.

Du siehst also, Querdenken ist erlaubt und wird oft auch belohnt. Die Belohnung können, Views, Follower und Shares sein, aber durchaus auch Traffic für deine Website, Leads, Kundenanfragen und Verkäufe.

Hast du noch Fragen oder fällt dir noch etwas Interessantes zum Thema Social-Media-Kanäle für Unternehmen und Zielgruppen-Recherche ein? Dann zögere nicht und schreibe es gleich in die Kommentare.

 

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