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Die beste Checkliste - Woran erkennt man einen guten Webdesigner?

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Einen guten Webdesigner erkennt man leider nicht nur am Design, auch, wenn das Design das Endprodukt dieser Dienstleistung ist. Der Weg dorthin, begonnen beim Erstkontakt, entscheidet meist darüber, ob man jemanden beauftragt, bis zum fertigen Design zusammenarbeitet oder, ob die Zusammenarbeit schon vorzeitig beendet wird.

 

Vielleicht durch das freie Gewerbe ein schwieriges Unterfangen.

Ein möglicher Grund, warum es gerade in dieser Branche so schwierig ist, zwischen „Guten“ und „Schlechten“ zu unterscheiden, könnte darin liegen, dass das Gewerbe der Werbegrafiker noch immer zu den „Freien Gewerben“ zählt. So kann jeder, der in der Lage ist, ein Webseiten-Baukastensysten zusammenszustellen oder ein CMS (Joomla, Wordpress, usw.) aufzusetzen, auch ohne weitere Qualifikation, dieses Service anbieten.

 

Experten wünschen sich schon lange, diesen Bereich auch zu schützen.

Aber wie bewertet man dann, ob ein Webdesigner kompetent ist oder, ob man den Dienstleister meiden sollte?

 

Man sollte ganz am Anfang ansetzen.

Wird ein Webdesigner empfohlen oder sucht man selbst nach jemandem, der einem die neue oder die bestehende Website gestaltet oder umgestaltet.

 

Ein Webdesigner wird empfohlen.

Wird ein Webdesigner empfohlen, ist man schon fast auf der sicheren Seite, denn wenn jemand empfohlen wird, muss es der Anbieter bereits geschafft haben, andere Webseiteninhaber von seinen Webdesigns zu überzeugen. Somit sollte eine gute Qualität, auch in der Zusammenarbeit während des Arbeitsprozesses, schon gegebene sein.

 

Man sucht nach einem Webdesigner.

Diese Variante ist schon ein bisschen schwieriger, denn woran erkennt man bei der Suche nach einem Webdesign-Dienstleister, ob dieser die Arbeit kompetent von A bis Z absolvieren kann.

Wonach sucht man, oder bei welchen Merkmalen bei Dienstleistern sollte man eher Abstand nehmen.

Ein paar Worte zur Preisgestaltung:

Ein durchschnittlich gutes Webdesign einer Standard-Webseite bekommt man in der Regel ab etwa 800 €. Es gibt aber auch Webdesigns, die für 12.000 € über den Tisch gegangen sind. Der Preisunterschied resultiert neben den Faktoren Qualität, Bekanntheitsgrad des Webdesigners und Zeitaufwand für das jeweilige Projekt auch daraus, wie viele Entwürfe der Designer vorbereitet und zur Auswahl vorlegt. Mit nur einem Entwurf ins Schwarze zu treffen, ist auch für Profis sehr unwahrscheinlich.

 

Checkliste

- Erstkontakt

Kontaktieren Sie Ihren Webdesign-Lieferanten um 08:00 morgens und 18:00 abends. Beobachten Sie die Reaktion auf Ihre Anrufe. Sagt Ihnen Ihr Bauchgefühl, der „Designer“ schläft noch oder ist im Stress und ruft nicht zurück, dann wissen Sie schon etwas mehr über den Dienstleister und darüber, ob Sie sich vorstellen können, mit diesem zusammenzuarbeiten.

 

- Angebot

Lassen Sie sich schon in der Angebotsphase scheinbar optional kostenpflichtige Positionen vorlegen. Hier versuchen Amateure meist zusätzlich Geld zu verdienen. Kann der Anbieter jeden Punkt rechtfertigen und belegen oder glaubhaft argumentieren, können Sie sicher sein, dass alles ordnungsgemäß abläuft. Achten Sie auch auf scheinbar banale Kleinigkeiten, wie die UID Nr. der Unterschrift oder die angegebene Anschrift.

 

- Reaktionszeiten

Bekommen Sie E-Mails und Anrufe außerhalb der üblichen Bürozeiten, liegt die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Anbieter auch nachts und an Feiertagen arbeitet. Man könnte jetzt meinen, das sei sehr kundenorientiert, doch da liegt man leider falsch. Ein Webdesign ist in den meisten Fällen keine kurzfristige Angelegenheit, sondern basiert auf einer langfristigen Kooperation. Man benötigt oft nach einiger Zeit ein paar Änderungen oder möchte optisch doch etwas anders machen, als ursprünglich vereinbart. Grundsätzlich sind die zuverlässigen Anbieter jene, die auch hauptsächlich zu Bürozeiten arbeiten und agieren.

 

- Designvorschlag

Sind im Angebot drei Designvorschläge vorgegeben und sollten diese Vorschläge optisch nicht überzeugen, sollte man sich überlegen, ob  man es mit diesem Designer überhaupt weiter versuchen soll. Sind es nur kleine Änderungen oder ist es optisch überhaupt nicht das, was man wollte? Bietet Ihnen der Anbieter noch drei weitere Designvorschläge an, und zwar kostenfrei, können Sie davon ausgehen, dass die Vorschläge genauso (gut) werden, wie die davor.

Zu denken, jetzt habe man schon Zeit und Geld investiert und möchte zu einem positiven Abschluss kommen, ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Sich mit einer qualitativ nicht entsprechenden Kompromisslösung zufrieden zu geben, führt schlussendlich dazu, das man die Webseite nach einiger Zeit wieder offline schaltet, da sie die Kunden nicht anspricht und daher keine Umsätze generiert. Dies ist bestimmt nicht der ursprüngliche Plan, wenn man einen Webdesigner mit der Gestaltung einer Webseite beauftragt.

 

- Rechte

Lassen Sie sich, wenn Sie mit der geleisteten Arbeit zufrieden sind, ein Schreiben erstellen, in dem der Designer mit seiner Unterschrift bestätigt, dass verwendete Schriftarten, Bilder und Grafiken zu 100% bezahlt sind und die Rechte an Sie abgetreten werden. Manchmal kommt es nämlich vor, dass Lizenz- Bilder oder Schriften verwendet wurden, die nie bezahlt wurden.

 

Nachsicht

Man sollte aber auch fair sein und Folgendes dazu sagen. Wenn man einen Webdesigner sucht, der einem das Webdesign beispielsweise für unter 300 € erstellen soll, ist es sehr unwahrscheinlich, einen absoluten Vollprofi dafür gewinnen zu können.

 

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