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Die individuelle Schriftart einer Website

Die 5 besten Tipps & Tricks für die individuelle Schriftart einer Website

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Courier, Times und Arial. Diese drei Schriftarten sind die am häufigsten verwendeten Schriftarten im World Wide Web.

Eine sehr individuelle Website besticht nicht nur durch ihr Design, sondern auch durch die passende Schriftart (auch Typografie genannt). Schließlich entscheidet die Schriftart zu 1/3, ob der Besucher die Website auch ästhetisch ansprechend findet. Es stellt sich die Frage, woher bekommt man seine eigene Schriftart und wie bindet man diese Schriftart auf der eigenen Website ein?

 

Hier eine Liste der fünf besten Tipps & Tricks rund um das Thema Schriftart

1. Sans Serif oder Serif?

Das ist die vermutlich wichtigste Frage, denn diese beiden sehr unterschiedlichen Filter helfen sehr, wenn man auf der Suche nach einer geeigneten Schriftart ist.

Was ist Sans Serif und Serif eigentlich? Grundsätzlich kommt die Bezeichnung aus dem Französischen und bedeutet „ohne Serifen“ und „mit Serifen“.

 

Hier nun eine detaillierte Erklärung:

Serif

Eine Serifen Schrift ist eine Schrift, die durch ihre kleinen wegstehenden Endstriche besticht. Diese Striche helfen dem Leser durch ihre horizontale Ausrichtung, sich rasch und einfach zu orientieren.

Aus diesem Grund werden in Büchern und Magazinen meist Serifen Schriftarten verwendet.

Times ist eine der bekanntesten Serifen-Schriften, die es frei zu verwenden gibt.

Sans Serif

Bei einer Sans-Serif-Schrift (auch serifenlose Schrift genannt) gibt es gegenüber der Serif-Schrift keine wegstehenden Endstriche.

Diese Typografie besticht durch ihre zurückhaltende Klarheit. Bei Schildern, Poster oder Plakaten sollte man immer eine Sans-Serife-Schriftart wählen, da diese Schriften auch aus der Ferne leicht lesbar sind.

Bei einer Serif-Schrift wäre es für das Auge sehr schwer, die Trennung zweier Buchstaben zu erkennen.

 

2. Die besten Quellen für Schriftarten

Die besten und auch empfehlenswerten Websites für Schriftarten sind dafont und fontsquirrel.

Auf beiden Seiten gibt es kostenfreie und kostenpflichtige Schriftarten.

Über 1000 Schriftarten, ein Paradies für jeden Designer und ein Horror für jeden Nichtkreativen.

Jede Schriftart hat ihren Entwickler und Eigentümer und man muss deren Lizenzvertrag lesen. Viele Schriften sind jedoch frei zu verwenden.

Durch das Downloaden kann man grundsätzlich fast jede hinterlegte Schriftart dieser Seiten verwenden, es ist jedoch fraglich, ob man das Ergebnis, welches man abspeichern möchte, auch frei verwenden darf oder ob man dazu eine Lizenzgebühr bezahlen muss.

Mehr Details dazu im jeweilig hinterlegten Lizenzvertrag (Read-me).

Ein klassischer Fehler von Webseitenentwicklern ist, sich eine Schriftart für Angebotszwecke einmal kurz zu installieren, um den Kunden zeigen zu können, wie die jeweilige Schriftart auf deren Webseite aussehen könnte.

Für Demonstrationszwecke bitte immer eine Offlineversion bevorzugen.

 

Die eigene Schriftart

Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, sich eine eigene Schriftart erstellen zu lassen.

Dies ist jedoch mit einem größeren Zeit- und Kostenfaktor verbunden.

Der Vorteil bei dieser Variante besteht darin, dass es keinen anderen geben kann, der dieselbe Schriftart verwenden wird.

 

3. Darstellung auf der Website

Wenn man sich nun zwischen einer Sans-Serif und Serifen-Schrift entscheiden konnte und auch eine passende Schriftfamilie gefunden hat, sollte man diese Schriftart auch korrekt auf die Website einbinden.

Mit einem externen Partner, der einen in diesem Themenbereich betreut, sollte man in guten Händen sein.

Sofern der Bereich Webdesign jedoch in das eigene Aufgabengebiet fällt und man darin noch unerfahren ist, muss man darauf achten, folgende Schriftpakete/Dateipakete auf der Website zu hinterlegen.Diese frei und kostenpflichtig erworbenen Dateipakete bestehen meist aus Dateien mit sehr vielen Endungen. Wenn man die Schriftart korrekt dargestellt haben möchte, müssen zumindest die Dateien mit den Endungen: .html, .eot, .svg, .ttf, .woff, .otf oder .fon  auf der Website hinterlegt sein.

Nur wenn diese spezifischen Daten hinterlegt sind, funktioniert die jeweilige Schriftart beim Aufrufen der Website durch Smartphones, Tabletts oder Computer-Standgeräten.

 

4. Wiedererkennungswert

Wie bereits im Blogartikel „Was ist der Unterschied zwischen einem Corporate Design und einer Corporate Identity“ erwähnt, sollte man die auf der Website verwendete Schriftart auch bei den eigenen Drucksorten wie Visitenkarten, Rechnungen und Angeboten verwenden.

Dies steigert den Wiedererkennungswert und die Professionalität eines Unternehmens. Es wäre allgemein ratsam, Themenbereiche wie die Schriftart möglichst überall zu verwenden. Die einzige Schriftart, die davon ausgeschlossen ist, ist die Schriftart des eigenen Firmenlogos. Diese Schriftart sollte man niemals im Alltag verwenden, da diese exklusiv für das Logo bestimmt sein sollte.

 

5. Mehrere Schriftarten

Profis und große Unternehmen verwenden mehrere Schriftarten. Wenn man einen Blog betreibt, ist es beispielsweise ratsam, diesen Blog mit einer anderen Schriftart auszustatten, als die Startseite .

Bei einem Blog geht es darum, den Text angenehm lesen zu können. Auf einer Startseite oder in einem Online-Shop ist das nicht zwingend notwendig.

 

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