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SEO-Webdesign - jetzt werde ich gefunden!

SEO-Webdesign - jetzt werde ich gefunden!

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Eine neue Webseite mit schnittigem SEO-Webdesign ist schon etwas richtig Cooles. Meint ihr nicht auch? Ein frisches Design, klare Menüführung und obendrein noch Mobile Friendly. Klingt schon fast wie eine Romanze oder ein italienisches Nudelgericht von Antonios Mama.


Doch es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass sich Menschen gerne mit schönen Dingen umgeben und sich dort aufhalten, wo man sich wohlfühlt.
Also warum nicht auch auf der eigenen Webseite mit innovativem SEO-Webdesign.

 

Warum ist SEO-Webdesign so wichtig?

Eine neue Webseite zu erstellen, ist mittlerweile, dank vieler Werkzeuge, welche man im Internet finden kann, kinderleicht. Mit wenig Know-how und ein wenig Webdesign-Basiswissen kann man innerhalb eines Wochenendes eine neue Webseite zaubern. Hast du schon einmal versucht, selbst auszumalen, selbst versucht, eine Küche aufzubauen oder selbst versucht, dein Badezimmer zu verfließen?

Wie waren deine Erfahrungen und Eindrücke? Hier trennt sich sicherlich die Spreu vom Weizen, denn die einen scheitern beim Zusammenbau eines schwedischen Kastens kläglich und die anderen können eine Wendeltreppe in Perfektion selbst bauen. In den meisten Fällen jedoch wird es nichts oder es wird halt nicht perfekt.

Genauso ist es sehr oft bei den selbst gebauten Webseiten. Mit dieser Behauptung lehnen wir uns ein wenig aus dem Fenster, aber wir nehmen einige Firmen in diese Kategorie mit hinein, die, um es freundlich auszudrücken, für ihre Kunden basteln.
Es verändert sich hierbei nicht die Qualität des Endproduktes, es versucht einfach nur jemand anderes, als der Website-Besitzer selbst.

Am Ende führen die Wege nun doch nach Rom bzw. zu einem Experten.

 

Was ist ein SEO-Webdesign?

Der kleine aber feine Unterschied zwischen einem herkömmlichen Webdesign und einem SEO-Webdesign ist ganz einfach erklärt. Es geht hier konkret um die Leistung eines Webdesigners. Das bedeutet, es geht dabei um die grafische Konzeptionierung und anschließende Umsetzung bzw. Programmierung, und nicht um das reine Designen.

Normales Webdesign
Ein herkömmliches Webdesign erfüllt seinen Zweck und das ist gut so! Die Webseite ist eine erweiterte Visitenkarte für das jeweilige Unternehmen oder Unternehmung. Es funktioniert prinzipiell alles und es sieht auch ganz passend aus. Das Firmenlogo ist vorhanden und die Farben spiegeln die des firmeneigenen Corporate Designs wieder. Die neuen Texte werden eingefügt und das neue Webdesign kann noch heute online gehen! Alles eigentlich ganz fein, meinst du nicht?

SEO-Webdesign
Nun die Webseite mit SEO-Webdesign. Bevor solch eine Webseite technisch angegriffen wird, wird ganz klar abgeklärt, welchen Nutzen die neue Webseite haben soll. Schnell erstellen, sieben Mal umbauen und hoffen, dass es der Kunde endlich freigibt, ist eine Strategie, die hier fehl am Platz ist. On the Sketch, also am Papier, wird definiert, welche Eigenschaften die Webseite im SEO-Webdesign aufweisen soll. Hier einige Eigenschaften:

  • Wen soll das Webdesign ansprechen?
  • Gibt es konkrete Designvorschläge oder Wünsche?
  • Gibt es Referenzbeispiele, die aufzeigen, wie es aussehen soll und wie es definitiv nicht aussehen soll?
  • Welche Funktionen soll die neue Webseite haben?
  • Wie ist die Menüarchitektur?
  • Wohin leiten Linkziele, Kontaktformularanfragen oder Newslettereinträge?

Erst wenn man diesen Fahrplan definiert hat, kann es in eine konzeptionelle Phase gehen. Dabei sprechen wir hier nur vom groben Fahrplan, ohne auf Details einzugehen, die man ebenso berücksichtigen muss! Du erkennst also schon relativ gut, dass es große Unterschiede in dem freien Gewerbe des Webdesigns gibt. Doch eine neue Webseite sollte neben den Designaspekten, um die sogenannte User Experience möglichst spannend zu gestalten, auch als Marketinginstrument funktionieren.

 

Genau hier kommen die Experten ins Spiel!

Die wenigsten Unternehmen beauftragen die Umsetzung eines neuen Webdesigns, wenn SEO keine Rolle spielt!

Warum möchte man eine Webseite? Vermutlich, weil man mehr Reichweite möchte. Oder?

Wenn die Reichweite eine große Rolle spielt, führen in der Regel keine Wege an einem SEO-Webdesign vorbei.

Welche Dinge hierbei unbedingt beachtet werden müssen, aber meist nicht beachtet werden, weil das Know-how fehlt, siehst du hier:

  • Entspricht die Menüarchitektur den SEO-Kriterien?
  • Sind die technischen URLs optimiert?
  • Sind die Texte H1, H2, H3, definiert?
  • Gibt es einen Keyword-Fokus auf Basis einer Mitbewerber/Suchvolumen Analyse?
  • Findet internes Verlinken (Linkbuilding) statt?
  • Habe ich eine Metabeschreibung (Meta Description)?
  • Gibt es eine Seitenübersicht (Sitemap)?
  • Sind meine Bilder SEO-optimiert?
  • Ist mein Webdesign auch für mobile Endgeräte optimiert (mobile friendly)?
  • Welche Ladegeschwindigkeit hat der Server?
  • Welche Domains haben bis jetzt auf mich verlinkt und gibt es im neuen Webdesign diese Linkziele noch? (Achtung Broken-Link-Gefahr!!)
  • Wo sind meine Telefonnummern hinterlegt, wenn ich speziell in einer Region gefunden werden möchte?
  • Gibt es doppelte Inhalte (Duplicate Content)?
  • Gibt es PHP-Fehler?
  • Wurde Google Analytics inkl. Google Search Console implementiert? (Experten arbeiten gerne mit messbaren Ergebnissen)
  • Wurde ein Favicon implementiert?
  • Wurde ein HTTPS-Zertifikat angeboten?
  • Wurden alle externen Links getestet (Broken Links aussperren)?

 

Die Liste, die man befolgt, wenn man ein SEO-Webdesign erstellt, das am Ende des Tages keine Ausgabe des Unternehmens bleiben sollte, sondern ein gut funktionierendes Marketinginstrument, das Kundenanfragen generiert, ist noch deutlich länger.

 

Das Fazit zum SEO-Webdesign

Als Agentur hat man über die Jahre schon die verschiedensten Situationen erleben dürfen. Man kann nie pauschal alles über einen großen Web-Kamm scheren und sagen, dass es so viele Amateure gibt und man selbst so toll ist. Manche Situationen wiederholen sich im Webdesign nun mal sehr häufig, was für SEO Experten von Vorteil ist, da man in diesen Fällen am Ende oft kontaktiert wird, um Probleme zu lösen. Natürlich ist man selbst auch nicht unfehlbar und es gibt in einem von 20 Projekten Herausforderungen, die nicht lösbar sind. Es kann durchaus vorkommen, dass entweder die Mitbewerber zu stark sind oder das Angebot des Kunden ein zu kleiner Nischenbereich ist und es schlicht und ergreifend zu wenig Suchanfragen in Google gibt.

Wir lassen den Kopf jedoch nie hängen und würden uns freuen, mit dem Artikel angeregt zu haben, vor der nächsten Webdesign-Beauftragung einmal darüber nachzudenken, ob der Webdesigner auch eine Webseite liefern kann, die für dich als Unternehmer Mehrwert hat.

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