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Conversion Optimierung – bis zu 221% mehr Leads & neue Kunden

Conversion Optimierung – bis zu 221% mehr Leads & neue Kunden

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Ist es nicht frustrierend?

Du hast unzählige Stunden oder Unmengen an Geld in die Erstellung deiner Website gesteckt und jetzt bringt sie dir genau nichts.

Keine Kunden. Keine Verkäufe. Keine Einträge in die E-Mail-Liste.

Das Schlimme daran: Wenn du nichts dagegen tust, ändert sich absolut nichts daran. Im Gegenteil. Der Frust wird nur noch größer.

Damit das nicht passiert, habe ich dir einige wirkungsvolle Praxismethoden der Conversion-Optimierung zusammengestellt, mit denen wir den Websites unserer Kunden zu mehr Konversionskraft verhelfen.

Es sind Maßnahmen, die dafür sorgen, dass deine Website optimal für den Endnutzer (potenzielle Kunden) konzipiert ist und dadurch zu mehr Conversions führt. Ist sie das nicht, opferst du Klicks, Leads und potenzielle Kunden.

Interessiert? Dann lies weiter.

 

 

Beginnen wir mit einem Beispiel dafür, was durch oftmals nur kleine Optimierung auf deiner Website möglich ist.

 

Beispiel einer Conversion Optimierung

Ich habe dieses Beispiel bei https://www.quicksprout.com gefunden.

 

conversion optimierung beispiel

 

Vor Kurzem wollte Switch Video die Conversion-Rate auf seiner Homepage verbessern.

Um mit dem Prozess zu beginnen, entschied sich Switch, ihre Kunden zu befragen, um mehr über sie zu erfahren.

Sie stellten folgende Fragen:

  1. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit auf einer Skala von 1 bis 10, dass Sie uns weiterempfehlen?
  2. Wenn Sie uns empfehlen würden, wie würden Sie uns einem Kollegen oder Freund beschreiben?
  3. Gab es Fragen, auf die Sie Antworten benötigten, die Sie jedoch nicht auf unserer Website finden konnten?

 

Es überrascht nicht, dass die dritte Frage die hilfreichsten Ergebnisse lieferte. Ein großer Prozentsatz der Befragten gab an, dass die größte Frage diejenige war, wie viel ein Video kosten würde. Diese Information fehlte auf der Website.

Aufgrund dieser Ergebnisse entschied sich Switch für einen Test. Ihr ursprünglicher CTA-Button sagte: "Holen Sie sich eine kostenlose Beratung." Sie beschlossen, eine neue CTA zu testen, die "Kostenloses Angebot erhalten" hieß. Also richteten sie einen Test ein, führten ihn aus und bewerteten die Ergebnisse.

Nach dem Testen stellten sie fest, dass die neue Version die Conversion um 221% erhöhte.

An diesem Beispiel erkennst du ganz gut, das selbst kleinste Veränderungen große Auswirkungen haben können.

 

Lass uns jetzt noch einige Begriffe abklären, bevor wir dann in die Conversion-Optimierung eintauchen.

 

Was ist eine Conversion?

Eine Conversion ist eine von dir geplante, messbare Aktion des Webseitenbesuchers, die einen Wert für dich hat.

Das sind die Merkmale einer Conversion:

  1. Es ist eine Aktion (der Besucher tut aktiv etwas)
  2. Die Aktion ist von dir geplant und vorgegeben
  3. Die Aktion ist messbar (Tracking)
  4. Die Aktion stellt einen messbaren Wert für dich dar

 

Welche Aktionen - Conversion-Ziele - können das sein?

Es gibt eine Vielzahl an Konversionszielen. Abhängig von deinem Business-Modell können es folgende sein:

Online Shops:

  • Sales
  • Upsales
  • Eintrag in eine Newsletter-Liste

 

Services und Dienstleistungen:

  • Lead Generation
    • Anruf
    • Kontaktformular
    • Kontaktaufnahme via E-Mail

 

Publisher und Blogs

  • Abonnement und Mitgliedschaft
  • Klicks auf Banner und Ads
  • Eintrag in Newsletter-Liste
  • Klicks auf Affiliate-Links
  • Kommentare
  • Page Views
  • Etc.

 

Was ist die Conversion Rate?

Die Conversion Rate (Konversionsrate) ist eine Kennzahl, mit der das Verhältnis zwischen Webseitenbesuchern und Conversions angezeigt wird. Die Konversionsrate eines Online-Shops errechnest du beispielsweise so:

 

Anzahl der Verkäufe/Anzahl der Besucher x 100

 

Beispiel:

Du hast monatlich 12.000 Besucher auf deiner Website. Davon kaufen 350 dein Produkt. Dann ist deine Konversionsrate etwa 2,9 %.

350/12.000 x 100 = 2,916

 

Ist das gut oder nicht gut? Das hängt ganz von deinem Produkt oder deinem Service ab.

Verkaufst du hochpreisige Produkte, kann das schon eine sehr gute Konversionsrate sein.

Ist dein Konversionsziel allerdings der Klick auf einen Affiliate-Link, bei dem du pro Verkauf nur wenige EURO bekommst, ist es eine eher niedrige Conversion Rate. Damit wirst du nicht zufrieden sein.

Um die Conversion Rate zu erhöhen, bedarf es der Conversion-Optimierung deiner Website.

 

Was ist Conversion-Optimierung?

Als Conversion-Optimierung bezeichnet man alle Maßnahmen, die du auf deiner Webseite durchführst, um die Kennzahl der Konversionrate zu erhöhen.

Es gibt eine Vielzahl an Maßnahmen, um die Conversion Rate zu steigern. Hier nur einige davon:

  • Direkte Ausrichtung der Webseite auf ein klar definiertes Konversionsziel (z. B. Verkauf, Eintrag in Newsletter, etc.)
  • Verbesserung des Contents der Webseite (Text, Bilder, Videos)
  • Verbesserung des Nutzererlebnisses
  • Reduktion von Elementen, die den Nutzer von der Aktion (Conversion) ablenken.
  • Etc.

 

Im Anschluss gebe ich dir jetzt meine Empfehlungen zur Konversionsoptimierung.

 

Meine Tipps zur Conversion Optimierung - für eine Website, die dir Kunden bringt.

Deine Website ist dein bester Verkäufer. Das gilt sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich.

Sie ist eine unermüdlich laufende Verkaufsmaschine – wenn sie ordentlich geölt ist (was ich damit meine, wirst du gleich erfahren). Sie braucht keine Pause, keinen Urlaub – deine Website arbeitet Tag und Nacht für dich.

Aber, wie sieht es in der Realität aus?

Viele Websites – vielleicht auch deine – schöpfen nicht ihr volles Potenzial aus. Sie generieren keine neuen Kunden, keine Einträge in die E-Mail-Liste, keine Leads.

 

Die Lösung: Conversion Optimierung!

 

Aber, um dir gleich die Grenzen aufzuzeigen:

 

100 % Conversion Rate – ist das möglich?

Hier gleich die Antwort: NEIN

Conversion-Optimierung ist effektiv, aber zaubern kann sie nicht.

 

Unlängst habe ich mit einer Bekannten gesprochen, die einen kleinen Duftladen betreibt. Ich habe sie gefragt, wie viele der Menschen, die ihren Laden betreten, auch wirklich etwas bei ihr kaufen.

Die Antwort: Etwa 70 % der Stammkundschaft (einige kommen manchmal nur zum Tratschen vorbei), aber nur etwa 10 - 15 % der Laufkundschaft. Und das sei schon recht gut, sagt sie.

 

Die Gründe dafür, dass die Verkaufsrate so niedrig ist, sind ihrer Meinung nach unterschiedlich.

  • Manche schauen nur mal aus Neugierde rein
  • Manchen sind die Preise zu hoch
  • Es ist nicht der richtige Duft verfügbar
  • Das Geschäft gefällt nicht
  • etc.

 

Was ich damit aufzeigen möchte, ist, dass du niemals 100 % Conversion Rate mit deiner Website erreichen wirst. Die Menschen und deren Bedürfnisse, die Umstände und Einflüsse sind zu verschieden, als dass du sie alle zufriedenstellen oder beeinflussen könntest.

Isaac Rudansky von AdVenture – Media Group beschreibt es in seinem Udemy-Kurs über Landing Page Optimization folgendermaßen:

Es gibt 3 Arten von Webseitenbesuchern. Die Yesses, die Maybes und die No‘s.

  • Die Yesses sind die, die auf jeden Fall konvertieren (kaufen, bestellen, eintragen, etc.)
  • Die Maybes sind die Unentschlossenen, die noch nicht Überzeugten, die Zweifler. Sie sind das Ziel einer Conversion-Rate-optimierten Website.
  • Die No‘s konvertieren aus unterschiedlichsten Gründen in keinem Fall (wie beim Duftladen meiner Bekannten). Die kannst du vergessen.

Er beschreibt auch noch die Maybe Yesses und die Maybe No’s. Aber schau dir dazu die Grafik an. Sie zeigt sehr gut, was gemeint ist.

 

b2b website conversion optimierung

 

Der Anteil an potenziellen Kunden wird abhängig von der Branche oder Nische unterschiedlich groß sein. Es werden aber niemals 100 % sein. Das kannst du vergessen.

Aber, egal wie groß der Anteil an potenziellen Kunden auch sein mag – ob 10, 20 oder 50 % - um die dahinterstehenden Personen für dich und dein Unternehmen zu gewinnen, musst du diese auf deiner Website überzeugen.

 

Wie hoch ist eine gute Conversion Rate?

Die Bewertung, ob die Conversion Rate gut ist oder nicht, ist sehr vom Preissegment und vom Business-Modell abhängig.

Verkaufst du E-Books für 19,90 bedeutet eine Konversionsrate (Verkaufsrate) von 3 % bei 100 Besuchern, dass du gerade einmal 59,70 EURO eingenommen hast. Naja.

Bietest du jedoch Luxusuhren zum Preis von 10.000 EURO an, würde eine Conversion Rate von 3 % Einnahmen von 30.000 bedeuten. Und das lässt sich doch sehen.

Generierst du 3 Newsletter-Abonnenten bei 100 Webseitenbesuchern, kannst du dich auch glücklich schätzen. Da kommt übers Jahr gesehen, abhängig vom Traffic, auch einiges zusammen.

Allgemein hört man sehr unterschiedliche Einschätzungen darüber, und auch ich möchte mich nicht festlegen.

Ich würde mal so sagen. Bist du mit dem Outcome zufrieden, dann passt es für dich. Bist du damit unzufrieden, hast du 2 Möglichkeiten.

 

  1. Du sorgst für mehr Traffic. Dafür stehen dir wiederum mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.
    1. Du kümmerst dich um die Suchmaschinenoptimierung (SEO) deiner Website, um in den Suchmaschinen besser gefunden zu werden.
    2. Du bezahlst für den Traffic (Google AdWords, Facebook Ads, Instagram Ads, etc.)
  2. Du optimierst deine Website, um deine Conversion Rate zu steigern.

 

Wie du das machst, schauen wir uns jetzt gemeinsam an.

 

Die 3 wichtigsten Landing Pages deiner Website

Lass uns zuerst über die 3 Landing Pages sprechen, die deine Website in jedem Fall haben sollte.

  1. Homepage
  2. Leistungsseite(n)
  3. Squeeze Page

 

Die Homepage (Primary Site)

Die Homepage ist deine Hauptseite. Die Seite, auf der du dein Unternehmen und dein gesamtes Angebot vorstellst.

Auf dieser Seite bietest du alle Informationen an, die ein potenzieller Kunde braucht, um sich intensiver für dich und dein Angebot zu interessieren.

Du zeigst einen Überblick deiner Produkt- oder Leistunspalette und beschreibst in kurzen Worten die Features und vor allem die Benefits.

Auch Testimonials und Social-Proof-Elemente (Referenzen) passen auf diese Seite.

 

Die Leistungsseiten

Die Leistungsseiten sind Unterseiten deiner Website. Das können zum Beispiel Kategorie-Seiten oder weiterführend, die Landing Pages deiner Produkte oder Services sein.

Auf diesen Seiten sind in der Regel spezifische Informationen zu den Eigenschaften und Benefits sowie eine oder mehrere Handlungsaufforderungen (Call to Action) vorhanden.

Diese Seiten sind über die Hauptnavigation der Homepage erreichbar.

 

Die Squeeze Page

Die Squeeze Page ist eine Seite, die nur einem Ziel dient: Dem Sammeln von E-Mail-Adressen.

Denn auch wenn es im heutigen Online Marketing vielfältige Möglichkeiten der Kundengewinnung gibt, das E-Mail-Marketing ist nach wie vor das effizienteste Mittel der Kundenbindung und des Cross- und Upsellings.

 

Bei dieser Art der Landing Page gibt es keinerlei Ablenkung.

  • Keine Navigation
  • Keine Links auf andere Seiten
  • Keine überflüssigen Texte und Informationen

Stattdessen:

  • Eine aussagekräftige Überschrift
  • Unterstützender Text in Absatz- oder Listenform (Bullet Points)
  • Eventuell ein Teaser-Video
  • Unterstützende Grafiken oder Fotos
  • Referenzlogos, Testimonials oder kurze Case Studies
  • Call-to-Action und CTA-Button
  • Eventuell Scarcity-Elemente (zeitliche oder quantitative Verknappung)

 

Kein Problem sind Verlinkungen, wie Datenschutzbestimmungen Impressum, etc. Diese werden von den Lesern nicht bewusst wahrgenommen und sind sogar eine effektive Möglichkeit, um Vertrauen zu schaffen.

Traffic-Quellen für deine Landingpages: Suchmaschinen (SEO), SEA, Social Media Marketing

Nachdem wir uns die 3 wichtigsten Landing Pages deiner Website angesehen haben, tauchen wir jetzt tiefer ins Thema Conversion-Optimierung oder Landingpage-Optimierung ein.

 

Wie du mit intelligenter Conversion-Optimierung die Besucher deiner Webseite in wenigen Schritten zu zahlenden Kunden machst

Egal, durch welche Marketing-Maßnahmen du die Menschen auf deine Website aufmerksam gemacht hast – ob durch SEO, AdWords, Facebook Advertising, etc. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass deine Website nach nur einem Besuch aus einem Besucher einen Kunden macht – besonders im B2B-Bereich.

Durch gezieltes Marketing holst du die Besucher auf die Seite. Das erhöht aber noch nicht deine Conversion Rate (Konversionsrate).

Mit intelligenter Conversion-Optimierung und nützlichen Inhalten kannst du es jedoch schaffen, die Besucher tiefer und tiefer in den Sales Funnel zu ziehen und sie auf diese Weise dazu zu bringen, ihre Kaufentscheidung schneller – in weniger Schritten – zu treffen.

Einige Designtrends ändern sich von Jahr zu Jahr. Es gibt aber einige Aspekte des modernen Webdesigns, die bleiben – Aspekte, die erwiesenermaßen die Conversion nach oben schrauben.

Eine Website mit hoher Konversionskraft muss glasklar sein und die Dinge sofort auf den Punkt bringen. Sie muss ästhetisch ansprechend und einfach zu navigieren sein sowie detaillierte Informationen über dein Produkt oder deine Dienstleistung bieten.

Diese Aspekte des Webdesigns machen neue Besucher zu wiederkehrenden Besuchern, diese wiederum zu Leads und führen schlussendlich zu qualifizierten Geschäftsmöglichkeiten und Kunden.

Was ist intelligente Conversion-Optimierung und welche Elemente muss diese enthalten?

Das sehen wir uns jetzt genauer an.

 

Wie du durch eine klar verständliche Botschaft (Nutzen) die Aufmerksamkeit deiner Webseitenbesucher gewinnst

Jede Website benötigt eine Homepage mit einer prägnanten Botschaft, um einen unmittelbaren Mehrwert zu vermitteln und mit den Besuchern sofort Kontakt aufzunehmen.

Um herauszufinden, ob deine Website diese klare Botschaft hat, gibt es den sogenannten „Blink-Test“ oder auch „5-Sekunden-Test“ genannt.

Diesen "Blink-Test" muss deine Website bestehen, sonst hast du etwas falsch gemacht.

 

Und so funktioniert der Test:

 

Zeige deine Webseite jemandem, der sie zuvor noch niemals gesehen hat. Diese Person sollte in 5 Sekunden oder weniger erkennen können:

  1. Den Namen deines Unternehmens
  2. Was du verkaufst oder anbietest
  3. Was der Nutzen für den User ist

 

Hier als Beispiel unsere eigene Homepage. Wir haben diese schon weitestgehend optimiert, es ist aber bestimmt noch mehr herauszuholen. Was meinst du dazu? Schreibe uns deine Vorschläge in die Kommentare.

Hintergrund: Wir erhalten viele Anfragen von Unternehmen, die viel Geld in eine neue Website investiert haben. Was diesen noch fehlt, sind Webseitenbesucher. Genau diese Firmen wollen wir mit unserer Seite abholen.

 

b2b website design blinktest

 

Die B2B-Branche ist knallhart: Wenn die Besucher nicht sofort erkennen, worum es auf der Seite geht, sind sie so gut wie weg.

Tschüss. Auf nimmer wiedersehen.

Das bedeutet: Sorge dafür, dass deine Website den „Blink-Test“ besteht.

Wie?

  • Durch relevante Bilder (wir Menschen sind nun mal sehr stark visuell geprägt),
  • kurze Ladezeiten (wir sind auch ungeduldig) und
  • einen meisterhaften Header-Text, der die Aufmerksamkeit sofort auf sich zieht.

 

Um den dritten Punkt kümmern wir uns als Nächstes.

 

Rede nicht um den heißen Brei herum – komm auf den Punkt

Im Sinne des unmittelbaren Nutzens deiner Website konzentrieren wir uns auf den Hero-Bereich deiner Homepage. Das ist der Bereich, der „above the fold“ angezeigt wird, also ohne zu scrollen sichtbar ist.

Beschreibe dort in wenigen aussagekräftigen Worten, was dein Unternehmen bietet.

Komme sofort auf den Punkt – du hast nicht viel Zeit.

Auf der Startseite eines Unternehmens möchten die Besucher sofort Informationen zu deinen Produkten, Dienstleistungen oder Lösungen sehen.

So, wie bei dem Header einer Hundeschule, den ich entworfen habe.

 

mockup header hundeschule

 

Nach dem Laden deiner Website muss der Besucher umgehend Antworten auf seine Fragen erhalten. Starke Inhalte und Botschaften sind ein Hauptbestandteil herausragender Header-Abschnitte von Websites.

Egal, ob diese Botschaft mit Text, Grafik, Video oder anderen Medien transportiert wird, sie muss präzise sein und vermitteln, was dein Unternehmen anbietet.

 

mockup header video

 

Kein Rätselraten, keine kreativen Floskeln, keine Ablenkungen.

OK?

Dann weiter.

 

Mobile Optimierung der Website

Laut Statista lag der Anteil der mobilen Internetnutzer in Deutschland im Jahr 2017 bei 64 %.

 

mobile internetnutzung

 

In Österreich wird es nicht viel anders sein.

Das ist eine Menge.

Wenn deine Website nicht für Mobilgeräte optimiert ist, verlassen deine Webseitenbesucher diese sofort wieder und du verschenkst Geschäftspotenzial. Und seien wir ehrlich – das willst du nicht.

Außerdem: Seit April 2015 wirkt es sich auch auf die Rankings in den Google-Suchergebnissen aus, ob deine Website für mobile Endgeräte (Smartphones) optimiert ist oder nicht.

Es ist daher wichtig, dass du bei der Gestaltung deiner Website die Balance zwischen mobile responsive Design, Nutzererfahrung und Ästhetik berücksichtigst.

Hier kannst du deine Webseite auf „Mobile Friendlyness“ testen.

Gib dazu den URL deiner Seite in das dafür vorgesehene Feld ein und klicke auf „TESTEN“.

 

test mobile friendly

 

Ist deine Seite für mobile Geräte optimiert, bekommst du dieses Ergebnis angezeigt:

 

google mobile friendly test

 

Ist dies nicht der Fall, siehst du Folgendes:

 

google mobile friendly test 2

 

Sollte deine Website noch nicht für Smartphones optimiert sein, solltest du es schleunigst nachholen – besser spät als nie.

Nach diesem kurzen Exkurs in die Suchmaschinenoptimierung kommen wir jetzt wieder zurück zur Conversion-Optimierung deiner Landing Page.

 

White Space und Minimalismus

Laut Adobe springen 38 % der Menschen von einer Website ab, wenn der Inhalt und das Layout unattraktiv sind.

Bei deiner Website solltest du daher nach einem sauberen Design streben, das ausschließlich dazu dient, den wichtigen Inhalt hervorzuheben. Dabei musst du auch berücksichtigen, was deine Personas suchen und Content bereitstellen, der informiert und vor allem hilfreich ist!

Das ist das eigentliche Ziel deiner Website - Hilfe und Problemlösungen bereitzustellen, um Interessenten weiter in den Sales Funnel zu ziehen.

Das gelingt am besten mit einer aufgeräumten, auf das Wesentliche reduzierten Website.

 

Beseitigung von Design-Fehlern

Unordnung ist der Feind des modernen Webdesigns – die User wollen Ordnung, Übersichtlichkeit, Benutzerfreundlichkeit. Dies trifft vor allem auf mobile Benutzer zu.

Videos, Formulare und Slider können im Hero-Abschnitt von Websites eingesetzt werden, wenn sie effektiv aufgebaut sind - mit den richtigen Persona-Problempunkten im Fokus.

Ansonsten gilt: Weniger ist mehr.

Ein besonders wichtiger Punkt ist es, auf den "White Space" auf deiner Website zu achten. Du solltest Leerraum oder „White Space“ dazu verwenden, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf das Wesentliche zu lenken.

Das können CTA Buttons, angebotene Dienste oder bestimmte Medien, Eingabefelder, etc.  sein.

Hier das beste Beispiel einer minimalistischen Webseite mit Unmengen an White Space.

 

minimalismus white space google

 

Die wahrscheinlich meistbenutzte Webseite der Welt: Google

Der gesamte Fokus ist auf ein einziges Conversion-Ziel gerichtet. Die Suche. Minimalistischer und erfolgreicher geht’s nicht.

 

Handlungsaufforderung und starke CTA-Platzierung

Auf jeder Website, egal, ob Startseite, Kontaktseite oder Landing Page, sollte der nächste Schritt ganz klar formatiert sein.

Stark konvertierende Websites sind diejenigen, die die Nutzer entlang eines strategischen Conversion-Pfades führen. Jede Seite sollte ein Ziel haben und die Besucher zu einer gewünschten Handlung motivieren.

Achte beim Design deiner Website darauf, die Call-to-Action-Buttons nicht mit übermäßigem Inhalt zu überladen. Damit will ich sagen: Gefährde den Zweck deiner Seite nicht, indem du den Nutzern das Klicken erschwerst.

Überzeugende Handlungsaufforderungen heben sich vom umgebenden Content ab. Das kannst du beispielsweise durch Farben, Kontraste, genügend White Space oder durch Boxen gestalten.

Wie bei diesem Beispiel:

 

call2action

 

Die CTA sollte dem Benutzer einen unmittelbaren Wert versprechen und strategisch optimal auf deiner Website platziert sein, um die Klickrate zu fördern. Das kann im Header-Abschnitt, nach Inhaltssegmenten, die deine Dienstleistung oder dein Produkt beschreiben, nach den Social Proofs oder Referenzen und am Ende der Seite sein.

 

Nutzerorientierter Content und intuitives Design

Laut Google führen Interessenten aus dem B2B-Bereich im Durchschnitt 12 Suchanfragen durch, bevor sie sich auf der Website eines Unternehmens engagieren.

Woran das liegt?

Zum einen daran, dass der moderne Kunde – und ganz besonders Businesskunden – sich ausführlich informiert, bevor er eine Entscheidung trifft.

Zum anderen könnte es daran liegen, das 11 von 12 Websites nicht das bieten, was sich der Interessent erwartet.

Das ist deine Chance. Mache es besser als die anderen.

Du hast bestimmt den Satz "Content is King" immer wieder gehört. Klar hast du – wir alle haben es schon so oft gehört oder gelesen, dass wir es schon nicht mehr hören wollen.

Dabei steckt in dem Satz die ganze Wahrheit, wenn es darum geht, die Leser auf deiner Website zu überzeugen.

Leider wird der Satz aber sehr oft missverstanden. Viele denken es genügt, einen Blog zu starten und massenhaft Inhalte zu erstellen. Obwohl das unglaublich wertvoll ist, sollte deine Content-Marketing-Strategie dort nicht enden.

Achte bei den Inhalten vielmehr auf Qualität, als auf Quantität. Wähle die Keywords sorgfältig aus und versuche nicht, diese übertrieben häufig in deinen Website-Content einzubetten, um die Sichtbarkeit in der Suche zu erhöhen. "Keyword-Stuffing" funktioniert schon lange nicht mehr - und Google bestraft Websites, die Content mit Keywords überladen, um ein schnelles Ranking zu erreichen.

Biete stattdessen nützliche, hilfreiche, informative Inhalte an und sorge durch ein intuitives Design dafür, dass der Leser die Inhalte problemlos konsumieren kann.

Deine Website ist nichts ohne hochwertige Inhalte und deine Inhalte sind nichts ohne intuitives Design; es ist alles miteinander verbunden.

 

Above-the-Fold-Design – hier wird die Entscheidung getroffen

Was du „above the fold“ - also in dem Bereich deiner Website, der ohne zu scrollen angezeigt wird - zeigst, kann einen Benutzer entweder in die Seite hineinziehen oder ihn sofort wieder abspringen lassen.

Dieser Bereich ist der wichtigste. Mit ihm beeinflusst du, ob weitergelesen und dein Angebot wahrgenommen wird.

Verwende passende Bilder, Grafiken, Videos oder Farben. Diese wirken auf der unbewussten Ebene und beeinflussen die Stimmung und die Emotionen des Lesers.

Beschränke dich auf eine Botschaft. Die Kernbotschaft. Den größten Nutzen für den potenziellen Kunden.

Eine CTA im Hero-Bereich hat sich bewährt. Hebe diese farblich hervor.

Auch ein vertrauensbildendes Element macht sich gut und fördert die Klickrate.

 

b2b website botschaft

 

So weit, so gut.

Ich habe dir jetzt gezeigt, was du auf deiner Website ändern oder optimieren kannst.

Nun stellt sich noch die Frage, wie du weißt, was du wie optimierst.

Einige der angesprochenen Punkte sind klar. Über andere solltest du dir schon mehr Informationen einholen.

Wie weißt du zum Beispiel, welche aussagekräftige Botschaft im Hero-Bereich die Aufmerksamkeit deiner Webseitenbesucher auf sich zieht?

Wie findest du heraus, welche Call to Action zur Conversion führt?

Wie weißt du, welche textlichen und grafischen Inhalte deine Nutzer interessieren?

Ganz einfach.

Durch Umfragen.

 

Wie du durch Umfragen die Conversion deiner Webseiten optimierst

Viele Webseitenbetreiber handeln nach Bauchgefühl, wenn es an die Conversion-Optimierung geht. Sie mutmaßen, was dem Nutzer gefallen könnte, führen dementsprechende Änderungen durch und wundern sich, wenn die Konversionsrate sich nicht ändert.

Das ist der falsche Weg.

Durch gezielte Umfragen erfährst du am besten, was deine Kunden wollen. Und nur darum geht es. Was auch immer du vermutest, es muss nicht das sein, was die Conversion Rate steigert. Das, was der Besucher deiner Seite zu finden erhofft, ist, was zählt.

Um das herauszufinden, solltest du eine Umfrage starten.

Stelle dir dafür einige Fragen zusammen, die dir Auskunft über die Bedürfnisse deiner Kunden geben.

Folgende Fragen sind dazu geeignet:

  1. Wie würden Sie einem Freund, Bekannten oder Kollegen [Produkt/Dienstleistung] beschreiben?
  2. Welche anderen Optionen haben Sie in Betracht gezogen, bevor Sie sich für mein Unternehmen entschieden haben?
  3. Warum haben Sie sich für [Produkt/Service] entschieden?
  4. Was hat Sie fast daran gehindert, sich anzumelden?
  5. Welche Fragen hatten Sie zu [Produkt/Service]?
  6. Was hat Sie letztendlich überzeugt, sich zu registrieren/zu kaufen?
  7. Wie kann ich Ihre Freunde oder Kollegen besser davon überzeugen, [Produkt/Service-Name] zu wählen?
  8. Wie würden Sie mehr Menschen davon überzeugen, [Produkt/Dienstleistung] zu wählen?
  9. Was möchten Sie mit [Produkt/Service-Name] erreichen?
  10. Wann haben Sie erkannt, dass Sie ein Produkt wie unseres brauchen? Was ging in Ihrer Welt vor, das Sie dazu gebracht hat, danach zu suchen?
  11. Welches Problem verringern oder lösen Sie durch [Produkt/Dienstleistung]?
  12. Welche zwei Adjektive/Wörter würden Sie verwenden, um unser Produkt/unsere Dienstleistung zu beschreiben?

 

Mit diesen Fragen bist du schon sehr gut für eine aussagekräftige Umfrage ausgestattet.

 

So startest du eine Umfrage

Die einfachste Methode, eine Umfrage zu starten ist, die Fragen an deine bestehenden Kunden und an deine Newsletter-Abonnenten auszusenden.

Biete einen Anreiz, um möglichst viele Kunden und Abonnenten zur Beantwortung der Fragen zu motivieren. Das kann ein Preisnachlass bei der nächsten Bestellung, ein spezielles Angebot oder die Verlosung eines Gewinnes (iPad hat sich sehr bewährt) unter den Teilnehmern sein.

 

So erstellst du eine Umfrage

Die einfachste Weise, eine Umfrage zu starten sind Online-Umfrage-Tools, wie Polldaddy, Doodle, Freesurveycreator, und viele mehr.

t3n.de hat eine sehr umfangreiche Liste dazu veröffentlicht. Bei jedem der 16 Tools findest du einen Link, der dich direkt zur Website des Anbieters führt.

Im folgenden Video siehst du, wie du eine Umfrage mit Google Forms erstellst.

 

 

Hast du deine Umfrage mit einem der Tools erstellt, musst du diese nur noch an deine Kunden oder Interessenten bringen. Das kannst du tun, indem du die Umfrage zum Beispiel in deine Website einbindest oder per E-Mail versendest. Du kannst auch nur den Link zur Umfrage versenden.

Durch Umfragen bekommst du wertvolle Informationen über die Bedürfnisse, Probleme, Vorlieben und Anliegen deiner potenziellen Kunden und kannst diese gezielt zur Conversion-Optimierung deiner Website nutzen.

Und wenn wir schon bei Umfragen sind, ich habe auch eine für dich. Ich würde mich total freuen, wenn du mir diese eine Frage beantwortest.

 

 

Die Live Umfrage

Stell dir vor, der Webseitenbesucher möchte deine Website verlassen und es erscheint Folgendes.

 

umfrage

 

Ist das cool?

Klar, nicht jeder wird die Fragen beantworten. Aber auch, wenn es nur einige sind, im Laufe der Zeit gewinnst du wertvolle Erkenntnisse und kannst diese in deine Conversion-Optimierung einfließen lassen.

 

Hier einige Fragen, die du stellen kannst:

  • Gibt es etwas, was Sie auf dieser Seite nicht finden können?
  • Gibt es etwas Verwirrendes auf dieser Seite?
  • Haben Sie zu diesem Zeitpunkt Fragen?
  • Was ist Ihre größte Sorge beim Kauf von [Produktnamen hier einfügen]?
  • Was ist der Hauptgrund, der Sie daran hindert, einen Kauf zu tätigen?
  • Was möchten Sie sonst noch auf dieser Seite sehen?
  • Womit können wir Ihnen helfen?
  • Warum haben Sie Ihren Einkauf heute nicht abgeschlossen?
  • Was hätten wir tun können, um Sie davon zu überzeugen, den Kauf abzuschließen?
  • Was suchen Sie in Ihrer idealen Lösung?
  • Was können wir noch auf diese Seite setzen, um Sie zum Kauf zu bewegen?

 

Das sind natürlich nur Beispiele. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Live-Umfrage bindest du mittels Popup-Plugin in deine Website ein. Für WordPress kannst du zum Beispiel das Plugin Popup Maker verwenden.

 

So wertest du deine Umfrage aus

Nach der Umfrage kommt die Auswertung. Dabei solltest du auf 3 Dinge besonders achten:

Muster

Zuerst suche nach Mustern. Gibt es einen entscheidenden Vorteil oder Nachteil, der immer wieder erwähnt wird? Notiere das und verwende es später bei der Optimierung.

Einwände

Als Nächstes suchst du nach Einwänden. Welche spezifischen Hürden nennen die Kunden, die sie fast vom Kauf abgehalten haben? Dies sind wichtige Punkte, die auf deiner Website und auf deinen Zielseiten behandelt werden müssen.

Sprache

Notiere die Wörter, die deine Kunden verwenden. Wie beschreiben sie dein Geschäft? Was sagen sie über dein Produkt? Mit welchen spezifischen Worten sprechen sie darüber? Die Wörter, die von deinen Kunden verwendet werden, sind eine großartige Quelle für Ausdrücke und Überschriften, die du auf deiner Seite verwenden kannst.

 

Jetzt bist du dran mit der Conversion-Optimierung deiner Website.

Du weißt, worauf es ankommt und worauf du achten musst.

Du hast auch erfahren, wie du die Nutzer in die Optimierung mit einbeziehst.

Nutze alle Möglichkeiten und denke daran: Selbst die kleinste Optimierung kann große Auswirkungen auf die Konversionsrate haben.

Hast du noch Fragen zur Conversion-Optimierung? Dann stelle sie uns in den Kommentaren. Auch Ergänzungsvorschläge nehmen wir gerne an.

 

 

Unsere Leistungen

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