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Zeitaufwand für Blogartikel reduzieren

3 einfache Schritte, um den Zeitaufwand für Blogartikel zu reduzieren

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Ein wirklicher guter Blogartikel verschlingt viel Zeit. Aber wie minimiere ich den Zeitaufwand für die Erstellung auf ein Minimum? Mit einer einfachen Methoden.

Aber später mehr dazu.

 

Wie lange dauert das Schreiben eines guten Blogartikels?

Wie lange benötigst du für die Erstellung eines Blogartikels? 15 Minuten, 2 Stunden oder 10 Stunden ?

Das kommt natürlich auf mehrere Faktoren an. 

  • Die Recherchezeit
  • Die inhaltliche Vorbereitung
  • Die Struktur
  • Die Korrektur
  • Das Publizieren

Wir empfehlen eine Blogartikellänge von etwa 1000 Wörtern pro Artikel. Unserer Erfahrung nach benötigt man hierfür zwischen 1,5 und 4 Stunden. Wir kommen auf einen ungefähren Durchschnitt von 3 Stunden.

Allerdings wird hier jeder andere Erfahrungswerte haben. Ich bilde mir ein, im Affenblog, bei Vladislav, in einem Artikel gelesen zu haben, dass er auf etwa 10 Stunden pro Artikel kommt.

Ich würde mich über Kommentare freuen, wie lange ihr für einen Artikel im Durchschnitt benötigt.

 

Die Methode zum Zeitsparen bei Artikeln

Eine Methode dafür gibt es nicht.

Enttäuscht?

Ich habe keine Methode, um Zeit zu sparen , allerdings eine Methode, um Folgendes zu erreichen:

-       Die Überwindung, sich die Zeit zu nehmen, einen Artikel zu schreiben, verringert sich enorm.

-       Der gefühlte Zeitaufwand minimiert sich.

 

Die 3-Schritte-Methode

Wir teilen die Phasen einer Blogartikelerstellung in drei Teile auf und erreichen dadurch eine gefühlte Entlastung, weil man nicht so viel Zeit „in einem Block“ aufwenden muss.

Diese drei Phasen, teilen wir im Idealfall auf 3 Tage auf.

 

Phase 1 – Die Recherchephase

Am ersten Tag beginnen wir mit einer inhaltlichen Recherche. Alle Informationen die man recherchiert hat, schreibt man wild und teilweise in Stichworten oder kurzen Sätzen auf. Wichtig ist nur eines: Alles was man inhaltlich in diesem Blogartikel unterbringen möchte, muss auf diesem virtuellen Blatt Papier stehen.

Absolut verboten ist, die Inhalte bewusst zu strukturieren!

Lasse eine Formatierung der Überschriften,  das Strukturieren von Textpassagen oder das Formulieren von Sätzen, einfach weg.

Diese Phase eignet sich auch gut dafür, wenn du in deiner täglichen Praxis etwas für „artikelwürdig“ hältst. Schreibe einfach in Stichworten und Satzfetzen mit, was du so oder so recherchieren wolltest.

 

Phase 2 – Die Strukturierungsphase

Am zweiten Tag nehmen wir uns wieder einen fixen Zeitraum vor, um die Struktur und Formulierung des Artikels zu erschaffen.

Du liest also alle deine Notizen, Quellen und Stichworte durch und erschaffst nun den tatsächlichen Text (in richtigen Sätzen).

Überlege dir nun Aufbau, Überschriften und Absätze deines Blogartikels.

Sehr wertvoll ist in dieser Phase, dass man „eine Nacht darüber geschlafen hat“. Was du gestern gut gefunden hast, findest du am nächsten Tag eventuell doch nicht mehr so interessant.

Wichtig ist, den Blogartikel an diesem Tag „fertig zu stellen“

 

Phase 3 – Die Korrekturphase

Dies ist die Phase, die auch ich persönlich vernachlässige, wenn ich einen Blogartikel „im Ganzen“ schreibe. Nämlich die Korrekturphase.

Lies deinen Artikel noch einmal genau durch!

Das erneute Durchlesen eines Artikels (Wort für Wort) ist an dieser Stelle sehr wichtig. Neben der Rechtschreibung sollten wir hier nämlich auch Formulierungsfehler oder falsche inhaltliche Punkte korrigieren.

Ein guter Artikel von unserer Marketingspezialistin, zum Thema der Wichtigkeit der Rechtschreibung finden Sie hier.

(Da ich ein sehr euphorischer Mensch bin, muss auch ich mich manchmal an der Nase nehmen, diese Phase einzuhalten. ;-) Ich habe allerdings die Wichtigkeit dafür verstanden).

Nach Abschluss dieser Phase ist der Blogartikel fertig um publiziert zu werden. Sollte das Onlinestellen ein zu großer Aufwand für dich sein, sprich mit dem Webseitenentwickler deines Vertrauens. Die meisten bieten für diese Leistung eine geringe monatliche Pauschale an und stellen deine Artikel online.

Der Selbstversuch

Das Wichtigste an jeder Methode ist, diese mindestens einmal und im Idealfall dreimal  auszuprobieren.

Noch einige Quick-Tipps für den Alltag:

-      PfeilBeantworte immer wieder auftauchende Fragen mit einem Blogartikel (dann brauchst du diesen Artikel beim nächsten Auftauchen der Frage einfach nur weiterzuleiten).

Pfeil Schreibe und recherchiere mehrere Themen gleichzeitig.

Pfeil Übung! Je mehr Artikel du schreibst, desto besser und schneller wirst du.

Pfeil Schenke deinem Blog die Priorität und die Zeit, die er benötigt. Ich verspreche dir, du wirst belohnt.

Hier ein interessanter Artikel darüber, was man machen muss, wenn man seinen Blogartikel publiziert hat:

Konkret, sobald der Blogartikel fertig ist, beginnt die Arbeit erst->Hier geht es weiter zum Affenblog
 

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