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5 Gründe weshalb sich externe Grafiker und externe Programmierer nicht mögen!

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Eine ansprechende Website ist geplant aber man weiß noch nicht so richtig wer einem die neuen Ideen umsetzen kann, schließlich sollte die neue Website im Idealfall aus den Fehlern der alten Website gelernt haben bzw. auch Funktionen beinhalten die sich die Besucher der alten Website gewünscht hätten.

Ein ansprechender Grafiker mit anständigen Referenz-Webseiten ist bestimmt schnell gefunden, doch an wen lagert man das Programmieren/Umsetzen dieser Website aus?

Oft bekommt auch der Grafikdesigner den Auftrag der bereits die Visitenkarten designt hat.

Vermutlich wird die Suche nach dem richtigen Webseiten Programmierer ähnlich wie beim Grafiker nicht all zu lange dauern da es in dieser Branche sehr viele wirklich günstige Anbieter/Dienstleister gibt.

Spätestens jetzt hat man die Idealbedingungen entweder Projektleiter zu sein um als Informations Dispatcher zu fungieren oder als zahlender Problemlöser dazwischen zu stehen.

Aber warum harmonieren Grafiker und Programmierer nicht? Sollten diese beiden Berufsgruppen nicht eine gemeinsame Sprache sprechen? Und vor allem warum hat man diese Konstellation gewählt und nicht gleich einen Grafiker genommen der auch programmieren kann oder umgekehrt? Ein klassischer Denkfehler welcher vermutlich fast täglich mehreren Hunderten Unternehmern passiert.

Fragen über Fragen...

Grund 1 – Unterschiedliche Ausbildungen

Unterschiedlicher kann es kaum sein, eingefleischte Grafikdesigner, Grafiker, Designer, Künstler, Creative Directors und wie Sie sich alle betiteln habe eine andere Ausrichtung im Bezug auf Form und Funktion.

Der goldene Schnitt, welche Pantone Farbe, welche Typographie passt am besten, alles Themen und Eigenschaften mit denen sich der Grafikdesigner gerne auseinander setzt.

In fast jeder anerkannten Grafik-Ausbildung gab und gibt es auch das Fach bzw. die Orientierung der Programmierung. Eine Spezialisierung die nur manchmal auf Liebhaber trifft. Aber es gibt Sie natürlich.

Aber..

„What you see, is what you get“

... ist bei Webseiten ein heisses Eisen.

Grund 2 – Geschmäcker sind verschieden

Geschmäcker dürfen und sollen gerne verschieden sein, aber in einer anständigen Umsetzung seitens des Programmierers sollte es nicht zu neuen Abstimmungen mit dem Kunden geben müssen, weil der umzusetzende Part (der Programmierer) etwas anders machen würde.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich immer eine Abnahme zu fokussieren, die in dem Fall (Kunde, Programmierer, Grafiker) von allen drei Parteien unterzeichnet werden.

Mit dieser Abnahme schließt man Unstimmigkeiten, wie: „...das war nicht geplant, ich habe das anders verstanden oder das kostet aber extra“ aus.

In der erwähnten Konstellation empfiehlt es sich daher immer, dass einer die Rolle des Projekteiters übernimmt, das beinhaltet Abstimmungen mit dem Kunden, kurzfristige Änderungen, die Qualität der gelieferten Daten/Inhalte seitens des Kunden, etc..

Grund 3 – Differenzierte Sichtweisen über die Kompetenz von Dienstleistungen

Wie im ersten Fall schon erwähnt ist der Grafiker aus der einfachen Druckvorstufe das Motto „What you see, is what you get“ gewohnt.

Ein Zustand bei dem es vermutlich jedem Programmierer, die Gänsehaut hervorbringt.

Denn oft oder zumindest manchmal fehlt das technische Verständnis was im Umsetzbaren Rahmen ist und was nicht leider nicht umsetzbar ist.

Es gilt daher klar zu kommunizieren, wie wird die Website in etwa aussehen, was soll Sie können und welches Zeit-Budget hat man zu Verfügung.

Grund 4 - Andere Ziele und Visionen hinter einem Projekt

Wenn man die Idealbedingung des umzusetzenden Grafikers oder des programmierenden Dienstleisters mit eigenem Grafiker nicht getroffen hat kann es passieren, dass man auf Dienstleister mit differenzierten Ansichten und Visionen trifft.

Der klassische Grafiker hat im Idealfall meist die Vision eine optische Meisterleistung zu liefern. Meist jedoch ohne Gedanken an Verluste / Schwierigkeiten in der Umsetzung.

Dem klassischen Programmierer schafft man im Projekt viel Freude wenn es meist super „Fancy“, voller interessanter Funktionen und Möglichkeiten ist

Grund 5 – Gespaltene Ansichten über geleistete Arbeit

Oftmals kommt es auch nach von sich selbst definierten und erbrachten Leistungen zu Differenzen.

Der Grafiker hat nicht beachtet, dass so machen Funktion so nicht möglich ist und der Programmierer ignoriert vom Designer angelegte Funktionen/Stilelemente.

Hir gilt es Ruhe zu bewahren und wie bei allem in der Kommunikation liegt die Kraft

Schlusswort

Natürlich sind die genannten Beispiele ein wenig überspitzt aber das ist auch ganz gut so, damit man im Fall der Fälle gewappnet ist.

Unser Tipp: Wenn Sie jemanden für ihr Webseiten Projekt suchen, suchen Sie Dienstleister die unbedingt beide Parts anbieten.

Diese Aufgabe durch zwei externe Dienstleister zu Differenzen kann im Fall der Fälle wie oben erwähnt nicht immer einfach ausgehen.

 

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