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Was ist Online Marketing? Alles, was du darüber wissen musst!

Was ist Online Marketing? Alles, was du darüber wissen musst!

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In diesem Artikel erfährst du alles, was du über Onlinemarketing wissen musst, um deine Webseite, deine Produkte und Dienstleistungen bestmöglich zu promoten.

Das Gute daran:

Die Methoden und Strategien sind erprobt und lassen deine Umsätze explodieren, wenn du es richtig machst.

Interessiert?

Dann lass uns tief in die Materie eintauchen.

 

Über welche Formen des Onlinemarketings reden wir?

Effektives Onlinemarketing verhilft deinem Unternehmen zu einem Wettbewerbsvorteil im Internet. Dabei umfasst diese Art von Marketing folgende Disziplinen:

  • Displaymarketing mit Werbeanzeigen
  • WLAN-Marketing
  • Affiliate Marketing
  • Suchmaschinenmarketing mit der Suchmaschinenoptimierung für Google und andere Suchmaschinen (SEO) und die Schaltung von Kampagnen im Rahmen der Suchmaschinenwerbung (SEA)
  • Content Marketing
  • Versand von Newsletters (E-Mail Marketing)
  • Social Media Marketing (Facebook, Twitter, LinkedIn, etc.)
  • die Gestaltung der Webseite (Webdesign)
  • die Gestaltung von Online-Shops und deren Vermarktung
  • Inbound Marketing
  • die Analyse von Nutzerverhalten durch bestimmte relevante Kennziffern
  • Ethno-Marketing und Gender-Marketing
  • Neuromarketing
  • Innovationsmarketing

 

Wenn du selbstständig bist, bist du oft gezwungen, diese Bereiche in Eigenregie abzudecken. Du musst daher einen beträchtlichen Teil deiner Zeit ins Marketing stecken, um ein positives Image zu vermitteln.

Sobald genügend Budget vorhanden ist, sollte das Onlinemarketing jedoch an eine professionelle Agentur ausgelagert werden, um all diese Bereiche auch gut abzudecken und dein Unternehmen bestmöglich zu positionieren.

 

Was ist Online Marketing?

Unter Onlinemarketing verstehen wir

  • die Maßnahmen im Online-Bereich, die den Aufbau und Erhalt von Kundenbeziehungen zum Ziel haben
  • die Planung und die Durchführung von Werbeaktivitäten im Online-Bereich, um Ideen, Produkte und Dienstleistungen an zufriedene Kunden zu bringen und damit das Ziel deines Unternehmens zu erreichen.

 

Wikipedia schreibt dazu: Online-Marketing (auch Internetmarketing oder Web-Marketing genannt) umfasst alle Marketing-Maßnahmen, die online durchgeführt werden, um Marketingziele zu erreichen, dies reicht von Markenbekanntheit bis zum Abschluss eines Online-Geschäftes.

 

Was ist der Unterschied zum klassischen Marketing?

Mit der Erfindung des Buchdrucks und der Möglichkeit, Flugblätter günstig herzustellen, bot sich erstmals die Gelegenheit, Menschen schriftlich zu informieren. Diese Möglichkeit, Botschaften und Informationen unter die Menschen zu bringen, hat nicht nur zur Verbreitung der Bibel beigetragen. Auch Geschäftsleute erkannten die Chance, ihre Werbebotschaften zu streuen und dadurch eine weitaus größere Anzahl an Menschen zu erreichen.

Mit der Erfindung des Rundfunks und der Television potenzierten sich die Möglichkeiten, Menschen über Produkte zu informieren und letztendlich durch Marketing die eigene Werbebotschaft an jedermann zu bringen, noch um ein Vielfaches.

Es dauerte nicht lange, bis erste Werbe-, also Marketing-Strategien entwickelt wurden, um einerseits die Konkurrenz auszustechen und andererseits noch mehr Menschen noch effektiver von den eigenen Produkten oder Dienstleistungen zu überzeugen.

Der Nachteil dieser Offline-Marketing-Methoden

Dies alles passiert bis heute, ohne dass die Menschen überhaupt nach den Produkten oder Dienstleistungen suchen. Somit ist die Reichweite zwar groß, allerdings geht ein hoher Teil des Budgets, das für das Offline Marketing bereitgestellt wird, zu einem nicht unbeträchtlichen Teil ins Leere.

Reklame und Werbeanzeigen in Printmedien werden aufgrund der schieren Menge nicht mehr bewusst wahrgenommen. Werbeeinschaltungen in Radio und Fernsehen werden als Störung oder Belästigung empfunden und es wird der Kanal gewechselt.

Im Onlinemarketing ist das anders.

 

Onlinemarketing nützt den Umstand, dass Menschen gezielt nach Informationen, Dienstleistungen und Produkten im Internet suchen.

 

Dadurch musst du den Menschen dein Angebot nicht mehr aufdrängen, sondern es ihnen nur noch so präsentieren, dass es derart verlockend ist, dass sie es annehmen.

Klar, es gibt auch im Onlinemarketing offensive Werbemethoden. Man spricht dann von Push-Marketing. Dazu im Gegensatz steht das sogenannte Pull-Marketing.

Push-Marketing vs. Pull-Marketing

Das Push-Marketing bedient sich offensiver Werbemethoden – es geht auf die Konsumenten zu und erregt Aufmerksamkeit.

Das Pull-Marketing holt die potenziellen Kunden oft schon in einem frühen Stadium des Kaufprozesses ab und begleitet diese mit wertvollen Informationen bis zur endgültigen Kaufentscheidung.

 

Mündige Konsumenten wollen informiert werden.

 

Die Aufgabe eines modernen Onlinemarketings ist daher, genau die Menschen gezielt zu erreichen, die sich für dein Angebot interessieren. Auf diese Weise weicht die Abneigung gegenüber herkömmlicher, nach Aufmerksamkeit heischender (Push)Werbung der Freude, das Richtige gefunden zu haben.

Diese Freude soll beim Nutzer durch geeignete Marketing-Maßnahmen verstärkt werden, sodass er dein Produkt auch kaufen möchte bzw. mit dir in Kontakt tritt. Um dies zu erreichen, musst du dir im Marketing an erster Stelle Gedanken über deine Zielgruppe und deren Fragen, Probleme und Anliegen machen.

Am besten gelingt dies durch eine sogenannte Buyer Persona und deren Customer Journey.

Was das genau ist, sehen wir uns jetzt gleich an.

 

Definition der Zielgruppe über Personas

Die Persona Methode wurde ursprünglich im IT-Bereich eingesetzt, um verschiedenen Arten von Usern das Bedienen von Software zu erleichtern. Dazu wurden fiktive Charaktere kreiert, wobei jede dieser Personas einen Namen und ein Ziel hatte.

Diese Methode wurde für das Marketing übernommen und der Begriff der Buyer Persona (fiktiver Repräsentant deiner potenziellen Kunden) wurde entwickelt, um herauszufinden, was, wie und warum Kunden gewisse Produkte kaufen. In weiterer Folge sollten dadurch einerseits die Umsätze gesteigert und andererseits die Kosten im Marketing durch geringere Streuverluste gesenkt werden.

Eine Persona erstellen

Um eine Persona der Zielgruppe deines Unternehmens zu erstellen, die stellvertretend für einen typischen Vertreter dieser Zielgruppe steht, wird die Buyer Persona durch die Beantwortung spezifischer Fragen zur jeweiligen Zielgruppe Schritt für Schritt ausgearbeitet. Das geschieht im besten Fall im Team, indem sowohl Mitarbeiter aus dem Marketing, dem Vertrieb und der Customer Care ihre Erfahrungen einfließen lassen.

Optimal wäre, eine Persona für jedes deiner Angebote zu kreieren. Wenn du diesen Prozess jedoch alleine durchführst, solltest du anfänglich nicht mehr als 3 Personas (für deine wichtigsten Produkte oder Services) entwickeln, da es sich doch um einen zeitaufwendigen Prozess handelt.

Zusätzlich zum vorhin beschriebenen Vorgehen können Interviews mit tatsächlichen Kunden geführt werden. Dadurch gewinnt deine Persona an Authentizität und deckt die Bedürfnisse deiner Zielgruppe besser ab.

Wenn es dich interessiert: Wir haben auf unserem Blog eine ausführliche Anleitung, die dir zeigt, wie du die perfekte Buyer Persona erstellst und verwendest.

buyer persona anleitung

Nachdem du deine Zielgruppe durch die Persona spezifiziert hast, kannst du diese durch gezieltes Content Marketing und Services auf ihrer Reise zu deinem Produkt begleiten. Diese Reise nennt man Customer Journey.

 

Die Customer Journey

Die Customer Journey beschreibt den Weg des Kunden von der ersten Idee, etwas zu kaufen, bis zum tatsächlichen Kaufabschluss. Im Sinne der Kundenbindung auch noch darüber hinaus.

Dieser Prozess ist in mehrere Phasen (Touchpoints) gegliedert und in jeder dieser Phasen braucht dein potenzieller Kunde andere Inhalte oder Informationen. Es ist für dich und dein Marketing daher wichtig, zu wissen, an welchem Touchpoint seiner Customer Journey sich deine Buyer Persona gerade befindet. Nur so kannst du deinen Content gezielt planen und an den richtigen Stellen positionieren.

Die Phasen (Touchpoints) der Customer Journey

Die Reise des Kunden haben wir in unserem Artikel Customer Journey - wie Marketing 2019 funktioniert genau beschrieben.

customer journey

Hier eine kurze Zusammenfassung.

  • Zunächst erkennt der potenzielle Kunde in der Bewusstseinsphase, dass er ein Problem hat, das es zu lösen gilt. Oder er wird auf ein Produkt aufmerksam, dass sein Problem löst oder ein Bedürfnis befriedigt.

    Marketing-Maßnahmen: Hier kannst du über verschiedene Kanäle wie deinen Blog, Posts auf deiner Social-Media-Seite, Videos in deinem YouTube-Kanal, Infografiken oder Skizzen Content streuen, um dieses Bewusstsein zu erzeugen und zu erhöhen. Auch Ads auf Social Media Plattformen wie Facebook, YouTube oder Instagram sind dazu sehr gut geeignet.

  • Wenn das Problembewusstsein bereits vorhanden ist, folgt die Überlegungsphase, in der das Problem bereits konkret definiert ist und nach einer Lösung gesucht und Informationen zum Thema gesammelt werden.

    Marketing-Maßnahmen: In dieser Phase kannst du informative Newsletter versenden, Whitepapers zum Download anbieten, Events veranstalten und Webinare anbieten. Eine weitere wirksame Methode: für Suchmaschinen optimierte Infoseiten zu deinem Angebot, beispielsweise Blogartikel oder Produktseiten.

  • Nachdem die Prozesse des Problembewusstseins und der Suche nach Lösungen durchlaufen sind, befindet sich der Interessent schließlich in der Entscheidungsphase, in der eine Kaufentscheidung als konkrete Lösung für das konkrete Problem getroffen werden soll und daher Angebote eingeholt werden.

    Marketing-Maßnahmen: Hier kannst du Case Studies zeigen, Demo-Versionen anbieten und deine Preise mitteilen.

Lass uns jetzt zu den unterschiedlichen Formen des Marketings und des Onlinemarketings kommen.

 

Traditionelle Werbemittel im Marketing

werbeplakat traditionelles marketing

Wenn du die Zielgruppe für dein Angebot definiert hast, deren Interessen, Sprachgebrauch und Werte kennst und die Customer Journey durchgedacht hast, kannst du deine Kampagne planen und die passenden Werbemittel auswählen.

Dabei können auch traditionelle Werbemittel abseits des digitalen Marketings mitunter interessant sein. In abgewandelter Form finden sich die traditionellen Werbemittel auch im digitalen Bereich wieder. Zu den traditionellen Werbemitteln zählen u. a.

  • Anzeigen in Druckmedien
  • Plakatwerbung
  • Leuchtreklame
  • Werbespots im Fernsehen oder Radio
  • Prospekte oder Werbeflyer
  • Produktproben und Werbeartikel als Give-Away

Auch die gezielte Platzierung und Präsentation von Produkten auf Messen sowie in Supermärkten, Baumärkten, etc. zählt zu den traditionellen Werbemitteln.

 

Digitale Werbeformen im Marketing

Auch im Onlinemarketing lässt sich herkömmliche Werbung schalten, um potenzielle Käufer zu erreichen, wobei man diese Werbeeinschaltungen unterteilen kann in In-Stream-Werbeformen (Werbeformen in und rund um Videos) und In-Page-Werbeformen (Werbung, die in Webseiten eingebettet ist). Digitale Werbeformen bieten außerdem die Möglichkeit, die Werbeeinschaltungen gezielt für deine Zielgruppe anzeigen zu lassen.

Sehen wir uns die einzelnen Teilgebiete des Onlinemarketings an.

 

Display Marketing

Zum Display Marketing zählt Werbung in Form von grafischen Elementen. Die Bannerwerbung ist eine bekannte Werbeform, die auf sehr vielen Webseiten eingesetzt wird.

display marketing

Werbebanner können in beliebiger Größe eingesetzt werden und auch animiert oder interaktiv gestaltet werden. Wenn der Werbebanner direkt in den Inhalt der Seite eingebettet ist, spricht man von Content-Ads.

Neben der Bannerwerbung gibt es Werbeeinschaltungen, die als Werbefenster bei bestimmten Handlungen des Users erscheinen, zum Beispiel beim Mouseover über ein Wort (Pop-up) oder beim Schließen der Webseite (Pop-under). Layer-Ads hingegen legen sich über die gesamte Webseite und verdecken den Inhalt der Seite.

Auch Videos und Animationen zählen zu den grafischen Werbeformen des Display Marketings.

 

WLAN-Marketing

Das WLAN-Marketing bietet eine weitere Möglichkeit für digitales Marketing. Wenn du als Unternehmen einen WLAN-Hotspot zur Verfügung stellst, bei dem sich Nutzer anmelden können, kannst du auf der Startseite zum Beispiel Werbeaktionen schalten, Rabattcodes anbieten oder die User deines Hotspots zur Interaktion in Social Media animieren. Wie das funktioniert, kannst du dir im folgenden Video über das WLAN Marketing ansehen.

 

Affiliate Marketing

Im Affiliate-Marketing vermarkten Anbieter ihre Produkte oder Dienstleistungen durch Verlinkungen auf Partner-Webseiten von Webseitenbetreibern, die dafür eine Provision bekommen.

Die Vergütung für die Webseitenbetreiber kann über verschiedene Modelle erfolgen.

  • Eine Möglichkeit ist, dass über Pay per Lead für jeden potenziellen Kunden gezahlt wird, wenn dieser zum Beispiel seine E-Mail-Adresse in eine E-Mail-Verteilerliste einträgt.
  • Eine andere Möglichkeit ist, dass für jeden abgeschlossenen Kauf, der über die Werbeeinschaltung erfolgt, über Pay per Sale abgerechnet wird.
  • Ein weiteres Modell ist Pay per Click, wo für jeden Click auf einen Link oder Werbebanner an den Webseitenbetreiber gezahlt wird.

Der Vorteil des Affiliate Marketings ist, dass das Unternehmen die Werbung auf verschiedene Seiten aufteilen kann und damit eine hohe Streuung erreicht. Die Streuverluste sind dabei gering, weil die Seiten, auf denen die Werbung geschalten wird, thematisch zum Produkt passend gewählt werden können, und somit von vornherein die richtige Zielgruppe ansprechen.

 

Suchmaschinenmarketing (SEM)

Ein großer Teil des Onlinemarketings liegt im Bereich der Suchmaschinen. Hier geben User ihre Suchbegriffe ein und entscheiden anhand der erscheinenden Suchergebnisse, ob sie eine Seite besuchen wollen oder nicht.

Außerdem können auf den Suchmaschinenergebnisseiten (SERP) mittels Ads-Kampagnen kleine, gezielte Werbeanzeigen geschaltet werden, die oberhalb der organischen Suchergebnisse für die jeweilige Zielgruppe angezeigt werden.

Um das Ranking innerhalb der organischen Suche zu verbessern, müssen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) effektive Maßnahmen ergriffen werden. Die Suchmaschinenoptimierung ist eine indirekte Werbeform, bei der Webseiten durch gutes Ranking und durch ansprechende SERP Snippets User zum eigenen Angebot führen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) wirkt langfristig, muss aber kontinuierlich aufgebaut werden, denn die Maßnahmen benötigen eine längere Zeit, bis sie wirken. Schnelle Ergebnisse lassen sich hingegen mit der Werbeform der Suchmaschinenwerbung (SEA) über Kampagnen erzielen. Ein allseits bekanntes Beispiel dafür sind Google-AdWords-Anzeigen oder Google Ads.

Ist SEO oder SEA besser? Das hängt von den Marketingzielen und dem jeweiligen Angebot ab.

In beiden Fällen des Suchmaschinenmarketings wird beim Anblick in den Suchergebnissen eine Erwartungshaltung beim User aufgebaut, die sich möglichst beim Besuch deiner Seite erfüllen soll. Der Vorteil von Suchmaschinenmarketing ist, dass die User durch ihre Suche bereits Interesse am Thema zeigen und daher von vornherein als potenzielle Kunden für das eigene Angebot angesehen werden können.

 

Du brauchst Beratung oder Unterstützung bei der Suchmaschinenoptimierung oder bei Google-Ads-Kampagnen? Dann mach es, wie viele mittlerweile erfolgreiche Webseitenbetreiber vor dir:

Ruf uns an +43 1 353 2 353 oder nimm Kontakt zu uns auf.

Das erste Beratungsgespräch ist absolut unverbindlich und kostenlos!

 

Content Marketing

Ein Teilgebiet des Onlinemarketings, ohne das du heutzutage nicht mehr auskommst. Im Content Marketing stellst du, zielgerichtet auf deine Zielgruppe und deren Customer Journey, hochwertige Inhalte zur Verfügung. Diese hochwertigen Inhalte steigern deine Autorität und den Expertenstatus und holen die Interessenten über Suchmaschinenmarketing, Social Media Marketing oder E-Mail Marketing ab. Außerdem verbesserst du durch gute Inhalte deine Rankings in den Suchmaschinen und steigerst auf diese Weise deine Reichweite.

 

E-Mail-Marketing

Ein sehr erfolgsversprechendes Teilgebiet des Onlinemarketings ist das E-Mail-Marketing. Durch Newsletter können einerseits Informationen an Interessierte und potenzielle Kunden, andererseits aber auch Werbebotschaften an bereits bestehende Kunden versendet werden. Der Vorteil beim E-Mail-Marketing ist, dass die Empfänger durch das Double-Op-In mit der Zusendung ausdrücklich einverstanden und daher an den Inhalten interessiert sind.

Info: Ohne dieses Double-Op-In-Verfahren ist das E-Mail-Marketing verboten. Außerdem muss der Empfänger die Möglichkeit haben, den Newsletter ganz einfach wieder abzubestellen.

 
Durch gutes Content Marketing und guten Content lässt sich eine treue Leserschaft aufbauen, mit der man durch E-Mail-Marketing den Kontakt aufrecht erhält. Es besteht aber auch die Möglichkeit, bestehende Kunden über aktuelle Angebote auf dem Laufenden zu halten und dadurch weitere Umsätze zu generieren. Aus den besagten Gründen ist der Newsletter eine Werbeform, die im Online Marketing und einer effektiven Marketing-Strategie nicht wegzudenken ist.

 

Social Marketing oder Social Media Marketing

Social Media Marketing ist für den direkten Verkauf deiner Produkte zwar weniger gut geeignet, aber es lässt sich gut einsetzen, um Gleichgesinnte zum Austausch über deine Produkte zu bewegen.

Darüber hinaus kannst du über Social Marketing das Image deines Unternehmens aufbauen und deine Produkte auf eine ansprechende Weise präsentieren und somit die Prozesse der Customer Journey vor der Kaufentscheidung abdecken.

Im Social Marketing gelten eigene Regeln für den Aufbau von Content. Es ist besonders das Erzählen einer Geschichte wichtig, die die User an das Thema heranführt und ein Problembewusstsein schafft, von dem aus weitere Überlegungen angestellt werden. Die Kaufentscheidung wird allerdings an einem späteren Punkt in Ruhe getroffen werden.

Info: Social Media Marketing, also das Verteilen deiner Inhalte auf den verschiedenen Kanälen (Content Seeding) hat durch die sogenannten Social Signals auch einen positiven Einfluss auf die SEO deiner Website und kann somit dein Ranking verbessern.

 

E-Commerce

Online-Shops bieten dir innerhalb des Marketings im Onlinebereich einerseits die Möglichkeit, ohne Geschäftslokal deine Produkte zu verkaufen, andererseits bieten sie neben dem Geschäftslokal eine bequeme Möglichkeit für User, deine Produkte online zu erwerben.

Hierfür gibt es verschiedene Anbieter. Manche lassen sich innerhalb eines Content Management Systems (CMS) einsetzen (z. B. WooCommerce für WordPress oder als Extension bei Joomla!), andere kann man extern nutzen (z. B. Shopify).

Die Vermarktung des Shops und der angebotenen Produkte basieren auf den üblichen Onlinemarketing-Strategien

 

Userfreundlichkeit: Webdesign, Content Marketing & Mobile Marketing

Nachdem die User auf deiner Seite gelandet sind, möchtest du sie natürlich auf deiner Seite behalten. Das Ziel deines Marketings ist ja, dass sich die User auf deiner Seite informieren, dich kontaktieren oder von dir Produkte oder Dienstleistungen erwerben.

Daher muss deine Seite userfreundlich gestaltet sein, und das besonders auch für mobile Endgeräte. Neben einer ansprechenden Optik und einer guten Navigierbarkeit deiner Seite, musst du auch die passenden Inhalte im Sinne der Customer Journey liefern, wie bereits unter Content Marketing beschrieben.

Durch diese Maßnahmen erreichst du eine längere Verweildauer auf deiner Webseite, was für bessere Rankings innerhalb der Suchmaschinenergebnisse sorgt und sich an den Kennziffern in der Analyse (z. B. Google Analytics) feststellen lässt.

 

Inbound Marketing

Inbound Marketing kombiniert Social Media Marketing, E-Mail-Marketing und Content Marketing und ist der Prozess, der im Prinzip die gesamte Customer Journey von der ersten Aufmerksamkeit bis hin zum Kaufabschluss und darüber hinaus gestaltet.

Dabei werden zunächst unbekannte User über Texte, die zu den Keywords der Suche passen, über Blogartikel oder Social Media Posts auf die eigene Webseite geholt. Dort gibt es Möglichkeiten für den User, um bei Interesse mittels Formularen oder Call-To-Action-Aufrufen mit der Webseite in Kontakt zu treten. Dadurch werden die Besucher zu sogenannten Leads, die dann idealerweise durch weitere Maßnahmen wie E-Mail-Marketing zu Kunden werden können.

Wenn du es schafft, deine Kunden zu begeistern, werden sie dein Produkt sogar weiterempfehlen. Deswegen solltest du auch das weitere Verhalten und die Zufriedenheit deiner Kunden zum Beispiel durch Umfragen weiter beobachten.

Inbound Marketing ist ein umfangreicher, aufwendiger und zeitintensiver, jedoch effektiver und nachhaltiger Prozess im Online Marketing.

 

Analyse deiner Maßnahmen im digitalen Marketing (Erfolgsmessung)

analytics

Um den Erfolg deiner Maßnahmen im Internetmarketing zu messen, gibt es einige Kennziffern, die du im Auge behalten solltest, damit du weißt, ob du dein Ziel im Marketing auch erreichst.

  • Wie lange bleiben Nutzer auf deiner Seite (Verweildauer)?
  • Wie viele Nutzer verlassen deine Seite sofort wieder (Absprungrate)?
  • Wie viele deiner Seiten werden vom Nutzer bei einem Besuch geöffnet (Seitenabrufe)?
  • Wie viele verschiedene Besucher (Unique User) hat deine Seite?
  • Wie viele der Besucher nehmen auch Kontakt mit dir auf oder kaufen dein Produkt (Conversion-Rate)?
  • Wie viele deiner Seitenbesucher kommen über die organische Suche (also nicht über bezahlte Werbung) auf deine Seite (Organical User)
  • Wie oft wird deine Seite angeklickt im Verhältnis dazu, wie oft sie in der Suche angezeigt wird (Click-Through-Rate)?

Am besten behältst du den Überblick über die genannten Kennziffern mit Google Analytics.

Diese Kennziffern helfen dir, Maßnahmen im Marketing zu treffen, damit User auf deine Seite kommen, auf deiner Seite bleiben und über deine Seite mit dir in Kontakt treten oder dein Produkt kaufen.

 

Weitere moderne Marketingformen

Neben dem Marketing im Onlinebereich gibt es weitere Marketingformen, die sich durch moderne technische Entwicklungen und durch die Globalisierung unserer Welt ergeben.

Diese Marketingformen können auch in dein Online Marketing einfließen. Besonders die Orientierung an spezifischen Zielgruppen beim Ethno- und Gender-Marketing kannst du für die Gestaltung deiner Buyer Personas nutzen.

Ethno-Marketing und Gender-Marketing

Das Ethno-Marketing nutzt die Vielfalt in einem Land und richtet sich an bestimmte ethnische Zielgruppen, die sich sprachlich oder kulturell voneinander unterscheiden.

Im klassischen Gender-Marketing werden Produkte gezielt an eine männliche oder weibliche Zielgruppe unterschiedlich vermarktet. Modernes Gender(shift)-Marketing berücksichtigt über Geschlechterklischees hinaus auch neue Lebensentwürfe, wodurch Zielgruppen noch genauer angesprochen werden können.

Neuromarketing

Bei der Gestaltung deiner Webseite und bei der Gestaltung deiner Customer Journey kannst du im Marketing Erkenntnisse des Neuromarketings einfließen lassen. Das Neuromarketing ist eine neue Disziplin, bei der Hirnforscher und Werbepsychologen Marketingstrategien ausarbeiten, die Menschen zum Kauf bewegen sollen.

So lässt sich zum Beispiel das subjektive Gefühl, das Menschen mit einem Produkt haben, durch ein gewisses Image und einen gezielten Markenaufbau steuern.

Innovationsmarketing

Wenn du ein Produkt anbietest, das es so noch nicht gibt, solltest du als Teil des Marketings Anregungen aus dem Innovationsmarketing suchen. So kannst du mehr über das Marktpotenzial und die Kundenanforderungen erfahren und dadurch dein Produkt falls nötig gezielt weiterentwickeln. Schließlich ist dein Ziel beim Marketing, dass dein Produkt deine Zielgruppe erreicht.

 

Wenn du auf der Suche nach schnell wirksamen Onlinemarketing-Maßnahmen bist, dann solltest du dir unsere 5 Website Marketing Tipps, die du noch heute umsetzen solltest, um deine Conversion zu boosten und zahlende Kunden zu gewinnen ansehen.

 

Wie sieht deine Onlinemarketing-Strategie aus?

Ich habe dir jetzt die wichtigsten Teilgebiete des Onlinemarketings aufgezeigt.

  • Displaymarketing mit Werbeanzeigen
  • WLAN-Marketing
  • Affiliate Marketing
  • Suchmaschinenmarketing mit der Suchmaschinenoptimierung für Google und andere Suchmaschinen (SEO) und die Schaltung von Kampagnen im Rahmen der Suchmaschinenwerbung (SEA)
  • Content Marketing
  • Versand von Newsletters (E-Mail Marketing)
  • Social Media Marketing (Facebook, Twitter, LinkedIn, etc.)
  • die Gestaltung der Webseite (Webdesign)
  • die Gestaltung von Online-Shops und deren Vermarktung
  • Inbound Marketing
  • die Analyse von Nutzerverhalten durch bestimmte relevante Kennziffern
  • Ethno-Marketing und Gender-Marketing
  • Neuromarketing
  • Innovationsmarketing

Du hast erfahren, was Onlinemarketing ist und was die Gegensätze von Push- und Pull-Marketing sind.

Welche Onlinemarketing-Strategie setzt du für deine Website und dein Angebot ein?

Welche Methode fehlt dir noch in unserem Artikel?

Schreibe uns dein Feedback in die Kommentare. Wir freuen uns darauf und antworten verlässlich auf deine Anregungen und Fragen.

 

 

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