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Wie du mit deinem Blog Geld verdienst

Drei Wege, wie du mit deinem Blog Geld verdienen

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Der erste eigene Blog! Schon eine verdammt innovative Sache oder? Nur, wie kannst du nun mit deinem Blog Geld verdienen?

Du hast vermutlich nicht nur Geld in deine eigene Webseite investiert, sondern auch Zeit. In den meisten Fällen sogar viel Zeit!

Aber wie kannst du nun endlich auch Geld einnehmen bzw. davon leben?

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, wie dies funktioniert. Du musst auch keine besonderen Fähigkeiten dazu mitbringen. Du benötigst „nur“ Ausdauer und viel Energie, um wie die Großen zu verdienen.

 

Der erste Weg, um mit deinem Blog Geld verdienen zu können

Die erste Strategie, um Geld zu verdienen, ist Affiliate Marketing. Sicherlich hast du den Begriff schon einmal irgendwo gehört.

Im Affiliate Marketing machst du nichts anderes, als Leute dazu zu bringen, auf einen Link zu klicken und dort zu kaufen, wodurch du eine Provision generieren kannst.

Es gibt verschiedenste Plattformen, auf denen man sich anmelden kann, um mit Affiliate Links Geld zu verdienen. Der bekannteste und vermutlich einfachste Weg ist über Amazon.

Wie man mit Amazon Geld verdienen kann, steht hier bereits sehr schön beschrieben: Geld verdienen mit Amazon 

Beim Affiliate Marketing kannst du je nach Nische und Produkt wirklich gutes Geld verdienen. Behandelst du also beispielsweise auf deinem Blog das Thema Hühnerställe, und jemand klickt auf deinen Link und kauft, verdienst du bares Geld.

Natürlich muss man sich erst einen Expertenstatus aufbauen, denn warum sollte man gerade dich in Google finden (Thema SEO – Suchmaschinenoptimierung) und dann auf deinen Rat vertrauen, den richtigen Stall zu kaufen? Das kannst du beispielsweise durch Vergleiche, Analysen von Bewertungen oder eigene Unboxing-Videos (Ware wird selbst erworben, ausgepackt und aufgebaut).

Mit dem Affiliate Marketing kannst du also mit deinem Blog viel Geld verdienen. Die Erwartungshaltung sollte am Anfang nicht zu hoch sein, da es viel Zeit und Energie braucht, solche Nischen-Blog-Webseiten aufzubauen.

Es gibt jedoch bekannte Beispiele von Personen, die es geschafft haben, sehr gut davon zu leben, wie beispielsweise Ralf Schmitz.

 

Der zweite Weg, um mit deinem Blog endlich Geld zu verdienen

Wenn dir der Weg mit dem Affiliate Marketing nicht entspricht, gibt es noch die Möglichkeit über den Informations-Blog Geld zu verdienen.

Im Gegensatz zum klassischen Blog, wo es meist um persönliche Themen geht, kannst du im News-Blog eine Webseite aufsetzen, bei der es um ein bestimmtes Thema geht.

Also beispielsweise Apple, Frauen über 30, Raucherentwöhnung, etc.

In diesem Blog baut man also Inhalte und Informationen rund um dieses Thema auf. Man baut sich somit Stück für Stück einen wahren Expertenstatus auf.

Du solltest bei Blogs wie diesen nur darauf achten, dass Sie nicht auf dich bezogen sind. Also lieber die Themen allgemein behandeln, als deine Sicht der Dinge zu präsentieren.

Wie du mit diesem System nun Geld verdienst, kannst du dir vermutlich vorstellen.

Es ist die gute alte Werbung. Aber nicht ganz, denn die Zeiten haben sich geändert.

Früher wurden Bannerplätze verkauft, auf denen man werben durfte.

Heute werden Artikelplätze verkauft. Also wenn du jemanden kennst oder akquirieren kannst, der als Zielkunden Raucher hat, die aufhören wollen und du einen Blog zur Raucherentwöhnung hast, et voilà.

Ein kleiner Tipp noch zuletzt, es kommt nicht mehr oder nur noch teilweise darauf an, wie viele Zugriffe du hast. Mittlerweile zählt fast nur noch der Wert des Backlinks. Also welchen Wert hat deine Seite bzw. dein Link, wenn du auf die Firma verlinkst, die dir einen Artikel zur Raucherentwöhnung zu Verfügung stellt.

In dem Artikel zum Thema Webseiten-Link erstellen – was bringt Linkbuilding wirklich? kannst du einiges über Linkbewertungen nachlesen.

Viele große Blogs arbeiten genau nach diesem Prinzip.

 

Der dritte Weg, um mit deinem Blog schon bald Geld zu verdienen

Du bist bereit, etwas mehr Zeit und Energie aufzuwenden? Dann ist diese Art, mit deinem Blog Geld zu verdienen, genau die richtige.

Gehen wir davon aus, du bist Fliesenleger und hast einen Blog. Du beschreibst, wie man Wandfliesen verlegt, wie man den Fliesenkleber anrührt oder, auf was man zu achten hat, wenn man Fliesen schneidet bzw. bricht.

Über die Zeit baust du dir auf diese Weise einen Expertenstatus auf, wodurch du in der Nische, in der du bist, viele Besucher hast, die deine Tipps lesen wollen.

Kennst du bloggende Fliesenleger oder bloggende Malermeister? Vermutlich nicht.

Also eine tolle Nische, um sich langfristig etwas aufzubauen. Du musst eines wissen, auch im Onlinemarketing fallen die Genies nicht vom Himmel. Es ist nur die dauerhafte Verbissenheit, an einem Projekt dranzubleiben, die diese Personen erfolgreich macht.

Nun haben wir einen Blog und tausende Besucher, aber noch immer kein Geld verdient.

Das Spannende kommt jetzt. Nämlich die Zielgruppe. Nicht jeder kann oder möchte Fliesen verlegen, sucht jedoch, wenn er es benötigt, verzweifelt nach Lösungen, wie es funktioniert.

Hast du nun die Möglichkeit, einen Fliesenrechner in deine Webseite einzubauen und Aufträge zu vermitteln, kannst du langfristig auch davon leben.

Der Rechner oder das Modul macht nichts anderes, als einen Schätzwert anzunehmen und dem Kunden oder Interessenten, der einen Fliesenleger benötigt, drei passende lokale Professionisten anzubieten.

Das Einzige, was der Blog-Besucher machen muss, ist seine E-Mail-Adresse einzugeben.

Bekommt nun ein Fliesenleger, welchen dein System für den Interessenten generiert hat, den Zuschlag, erhältst du eine Provision.

Dieses System findet immer öfter Interessenten, die diesen Bereich für sich entdecken.

Der Malermeister ist schließlich nicht erfreut über eine 30m2 Wohnung, die er so günstig wie möglich ausmalen soll. Andere Firmen wollen und suchen aber genau nach Aufträgen wie diesen. Das in der Webseite integrierte System ermittelt drei Malerbetriebe und bei Beauftragung bekommt der webseitenbesitzende Malermeister eine Provision, ohne je die Wohnung gesehen zu haben.

Diese und ähnliche Systeme poppen im Internet nun immer öfter auf und daraus resultieren meist ganze Firmen, wie beispielsweise Mjam (eine Plattform, die für dich prüft, wer zu dir liefert und wo du gleich bestellen kannst). Dabei hat Mjam selbst kein Restaurant, sondern vermittelt nur.

 

Wie du siehst, gibt es nun viele Möglichkeiten, wie du mit deinem Blog Geld verdienen kannst. Ob du dich für einen Bereich oder für eine Mischform entscheidest, bleibt dir überlassen. Egal, für welchen Weg du dich entscheiden wirst, vorweg schon mal meine Gratulation für diese Entscheidung. Mit diesem Weg kannst auch du der Online-Unternehmer von morgen werden. Vergiss jedoch nur nicht, dass es Zeit und Energie benötigt. Schließlich waren auch die großen YouTube-Stars von heute vor zehn Jahren blauäugige Anfänger.

Nur sind sie drangeblieben und haben gelernt, getestet, umgesetzt, gelernt, getestet und umgesetzt...

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